Ecuador Rundreise

Ecuador für Entdecker

Diese Ecuador Reise beginnt im Hochland der Anden auf einer Höhe von fast 3.000 m. Wir fahren entlang der Straße der Vulkane, besuchen verschiedene Märkte der indigenen Bevölkerung und entdecken traumhaft schöne Landschaften, die zum Wandern einladen. Ein besonderes Erlebnis sind sicher die Nächte im Regenwald, wo wir eine große Artenvielfalt bestaunen. Die Städte Quito und Cuenca werden uns mit ihrem kolonialen Flair begeistern. Am Ende der Reise können Sie Ihren Aufenthalt an der Pazifikküste oder auf den faszinierenden Galapagos Inseln verlängern.

Unsere Highlights:

  • Weltkulturerbe in Quito und Cuenca
  • Nebelwald von Mindo
  • Cotopaxi – größter Nationalpark Ecuadors
  • Großer Markt von Otavalo
  • Abenteuer Regenwald
  • Straße der Vulkane mit dem Chimborazo
  • Inkaruinen von Ingapirca
  • Optionale Verlängerung auf Galapagos

Reiseverlauf (Kurzübersicht)

1. TagFlug Deutschland - Quito
2. TagQuito
3. TagQuito - Otavalo
4. TagOtavalo
5. TagOtavalo - Mindo
6. TagMindo
7. TagMindo - Nationalpark Cotopaxi
8. TagNationalpark Cotopaxi
9. TagMarkt in Saquisili - Papallacta - Regenwald Lodge
10. TagRegenwald-Lodge
11. TagRegenwald-Lodge
12. TagRegenwald-Lodge - Baños
13. TagBaños
14. TagBaños - Naturreservat Chimborazo - Riobamba - Alausi
15. TagTeufelsnase – Inkaruinen Ingapirca - Cuenca
16. TagCuenca
17. TagCuenca - Guayaquil
18. TagFlug Guayaquil - Frankfurt
19. TagAnkunft in Deutschland
Optionale Verlängerung Galapagos Inseln
18. TagGuayaquil - Galapagos - Insel Santa Cruz
19. TagGalapagos Inseln
20. TagGalapagos Inseln
21. TagAusflug zum Kicker Rock
22. TagFlug Galapagos - Guayaquil - Deutschland
23. TagAnkunft in Deutschland
Optionale Verlängerung Pazifikküste
18.-23. TagPazifikküste bei Puerto Lopez

Reiseroute

1. Tag: Flug Deutschland - Quito

Willkommen in Ecuador! Wir werden vom Flughafen abgeholt und ins Hotel Plaza Sucre gebracht, im Herzen der Altstadt Quitos, die 1978 als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnet wurde. Das Hotel ist nahe dem Präsidentenpalast und dem Platz der Unabhängigkeit (Plaza de la Independencia) und umgeben von Kirchen, Museen und Denkmälern. Es ist in einem schönen kolonialen Gebäude untergebracht. Die Atmosphäre ist familiär und gemütlich. Quito von oben.

2. Tag: Quito

Quito liegt auf einer Höhe von 2.850 Metern in den Vorläufern der Anden. Die Stadt wurde auf den Fundamenten einer alten Inka-Siedlung erbaut, das historische Zentrum gilt als größte und am besten erhaltene Altstadt Lateinamerikas und gehört seit 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe. Bei einer halbtägigen Stadtführung zeigt uns der Guide die Höhenpunkte des kolonialen Quitos mit seinen Kirchen, historischen Gebäuden und Denkmälern. Auf dem Rundgang besuchen wir einige der ältesten Kirchen Amerikas wie “El Sagrario” und “La Companía”. Außerdem besuchen wir die Plätze Santo Domingo, La Merced und San Francisco. Auf dem Hügel „El Panecillo“ bietet sich ein faszinierender Blick über Quito. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Schlendern Sie durch die engen Gassen, beobachten Sie das Treiben auf einem lokalen Markt oder versuchen Sie bei einem Besuch zur Äquatorlinie mit beiden Beinen in beiden Hemispheren zu stehen. Am Abend trifft sich die Gruppe und genießt zusammen ein Willkommens-Abendessen.

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3. Tag: Quito - Otavalo

Auf dem Weg von Quito nach Otavalo haben wir die Möglichkeit, das Denkmal Mitad del Mundo kennenzulernen. In dem nahegelegenen Museum Inti Nan können wir zum Beispiel anhand von Experimenten beweisen, dass wir uns direkt auf dem Äquator befinden.

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4. Tag: Otavalo

Samstag ist großer Markttag in Otavalo! Das Handwerk und die Musik der Otavaleños sind weltweit bekannt. Auch wenn der Markt teilweise sehr touristisch erscheint, ist es auch für viele Einheimische der Tag, an dem sie einkaufen gehen. Außer dem Marktspektakel mit vielen Souvenirs sollte man sich auch den Lebensmittelmarkt in Otavalo ansehen! Es ist die Stadt mit den reichsten Indigenas. Kunsthandwerk und typische Otavalo-Stoffe kennt man schon aus den Fußgängerzonen Europas, aber von hier kommen sie her und werden auf dem größten und buntesten Markt Südamerikas feilgeboten! Es gibt mehrere Kraterseen wie die ‘Meerschweinchen’ – Lagune Cuicocha und gemütliche Dörfer wie Cotacachi!

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5. Tag: Otavalo - Mindo

Auf dem Weg von Otavalo nach Mindo haben wir Möglichkeit, das Denk-mal ‚Mitad del Mundo’ kennenzulernen. In dem nahegelegenen Museum ‚Inti Nan’ können wir zum Beispiel anhand von Experimenten beweisen, dass wir uns direkt auf dem Äquator befinden. Wir kommen außerdem an riesigen Gewächshäusern für die Rosenzucht vorbei und können den Blick auf die wunderschöne Landschaft genießen.

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6. Tag: Mindo

Am besten Sie begeben sich noch vor dem Sonnenaufgang auf eine Erkundung durch den Nebelwald, um mitzubekommen, wie der Nebelwald mit seinen Bewohnern zum Leben erwacht. Nach dem Frühstück werden wir zum Beispiel das Schmetterlingshaus besuchen oder nehmen an einer der zahlreichen geführten Touren teil, die dieser wunderschöne Landstrich anzubieten hat. Wie wäre es etwa mit einer Canopy-Tour durch den Nebelwald oder Sie begeben sich ins Wasser und lassen sich von Schlauchreifen („Tubing“) auf dem Wasser treiben.

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7. Tag: Mindo - Nationalpark Cotopaxi

Die heutige Fahrt führt uns von Mindo zum größten Nationalpark des Landes und einem der größten Vulkane der Erde, dem Cotopaxi. Dieser Landstrich ist sehr vielfältig: vom kargen Bodenbewuchs bis zur vielfältigen Parámo-Landschaft, hier kommen vor allem Botanik-Interessierte, Naturliebhaber, Wanderer und Mountainbiker auf ihre Kosten.

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8. Tag: Nationalpark Cotopaxi

Wir stärken uns bei einem leckeren Frühstück in der gemütlichen Lodge für unseren heutigen Ausflug. Wir besuchen heute den Nationalpark Cotopaxi und die Lagune Limpiopungo, an der seltene Wasservögel des Paramos sowie Wildpferde beheimatet sind.

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9. Tag: Markt in Saquisili - Papallacta - Regenwald Lodge

Nach dem Frühstück fahren wir nach Papallacta, den heißen Quellen mitten in den Anden. Wir entspannen uns in den unterschiedlichen Becken und sehen dabei an klaren Tagen schneebedeckte Vulkangipfel des Antisana. Von Papallacta geht es recht schnell bergab in den Regenwald. Über Baeza fahren wir nach Ahuano und setzen von dort mit dem Kanu zur Lodge über. Nach der Fahrt können wir eine Weile in den einfachen Hütten entspannen, die in einem rustikalen traditionellen Stil gebaut sind. Die Hütten sind umgeben von Gärten voller faszinierender Regenwaldpflanzen. Ein leckeres Abendessen wird in gemütlicher Atmosphäre serviert. Danach besprechen wir das Programm der nächsten Tage mit dem lokalen Guide. Bitte beachten Sie, dass diese Gegend noch zum Randgebiet des Regenwaldes gehört und es daher nicht viele große Tiere in freier Wildbahn zu sehen gibt.

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10. Tag: Regenwald-Lodge

Es gibt die Möglichkeit Wanderungen im Regenwald zu unternehmen, mit dem Kanu zur Tierauffangstation zu fahren, lokale Gemeinden zu besuchen, Gold zu schürfen oder das Schießen mit dem Blasrohr zu üben.

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11. Tag: Regenwald-Lodge

Besuch der Auffangstation AmaZoonico. Mit dem Kanu fahren wir zum Beispiel zur Tierauffangstation. Unterschiedlichste Vögel- und Affenarten können wir aus der Nähe beobachten und uns von den freiwilligen Helfern aus aller Welt etwas zur Philosophie der Auffangstation erklären.

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12. Tag: Regenwald-Lodge - Baños

Heute geht es nach Baños. Auf dem Weg können wir mehrmals anhalten und Fotos machen. Da wir durch die Pastaza-Schlucht fahren, besuchen wir den Wasserfall ‘Pailón del Diablo‘. Außerdem kann es abenteuerlich werden, wenn wir mit einer Seilbahn über eine Schlucht fahren. Am späten Nachmittag kommen wir in unserer Hosteria an.

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13. Tag: Baños

Banos ist ein nettes kleines Städtchen und bekannt für seine heißen Quellen sowie eine besondere Süßigkeit: Melcocha – eine Art Zuckermasse, in theatralischen Gestiken geformt, indem sie mehrmals über einen Haken am Türrahmen geschmissen wird.
Die Kleinstadt strahlt Entspannung aus, das Klima ist angenehm und der tropische Regenwald im Osten ist nur wenige Kilometer entfernt. Banos ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und um den aktiven Vulkan Tungurahua in Aktion zu sehen.

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14. Tag: Baños - Naturreservat Chimborazo - Riobamba - Alausi

Wir besuchen heute das Naturreservat am Vulkan Chimborazo. Der Chimborazo Vulkan ist mit 6.310 m Höhe Ecuadors höchster Berg. Er wurde eine Zeit lang als “Das Dach der Welt” bezeichnet, da sein höchster Gipfel durch die Erdkugelausbeulung im Äquatorbereich weiter vom Erdmittelpunkt entfernt ist als der 8.848 m hohe Mount Everest. Alexander von Humboldt stellte im Jahre 1802 einen Höhenrekord am Chimborazo auf, da bis dahin und noch 84 Jahre später keiner bis auf einer Höhe von ca. 5.900 m aufgestiegen war. Danach fahren wir nach Riobamba auf 2.750 m Höhe. Nachdem wir uns die Stadt angeschaut haben, fahren wir etwas 2 Std. weiter nach Alausi und am nächsten Morgen eine gute Ausgangsposition für unsere Zugfahrt zu haben.

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15. Tag: Teufelsnase – Inkaruinen Ingapirca - Cuenca

Heute sollten wir früh aufstehen, damit wir um 8 Uhr von Alausi den Zug zur Teufelsnase nehmen können. Die Fahrt dauert ca. 3 Stunden und es werden dabei mehrere hundert Höhenmeter überwunden. Kurz vor Cuenca kommen wir an Ingapirca vorbei, der größten Inkaruinenstätte Ecuadors. Hier können wir eine Pause machen, um mehr über die Inkas und ihre Lebensweise zu erfahren. In Cuenca übernachten wir in einem Hotel im historischen Zentrum der Stadt.

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16. Tag: Cuenca

Am Vormittag begeben wir uns auf Stadterkundungstour durch Cuenca, das seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Der Nachmittag kann je nach Lust und Laune genutzt werden. Für Kunsthandwerk und Panama-Hüte (die eigentlich aus Ecuador kommen), gibt es gute Adressen in Cuenca und sogar ein Museum, in dem alte Arbeitsgänge der traditionellen Strohhutherstellung vorgeführt werden.

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17. Tag: Cuenca - Guayaquil

Die Fahrt nach Guayaquil ist heute etwas länger. Auf dem Weg kommen wir an Bananen-, Reis- und Kaffeeplantagen vorbei und es gibt am Straßenrand überall frische Orangen, Mangos, Wassermelonen und Mandarinen zu kaufen. In Guayaquil werden wir bereits im Hotel erwartet, das im touristischen Zentrum gegenüber der Kathedrale und des Leguanparks liegt (ca. 300 Leguane bewegen sich dort frei auf den wegen und schlafen in den Bäumen). Der Malecon 2000 ist die weitläufige Promenade mit Monumenten, Museen, Gärten, Springbrunnen, Einkaufszentren, Restaurants, Bars und Aussichtpunkten. Ein besonders schöner Teil Guayaquils ist ‚Las Peñas’, das erste, romantisch auf einem Berg gelegene Wohnviertel der Altstadt, von dem aus man eine fantastische Aussicht hat.

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18. Tag: Flug Guayaquil - Frankfurt

Heute werden Sie zum Flughafen gebracht und eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende.

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19. Tag: Ankunft in Deutschland

: Optionale Verlängerung Galapagos Inseln

18. Tag: Guayaquil - Galapagos - Insel Santa Cruz

Wir werden zum Flughafen in Guayaquil gebracht und checken dort ein. Bitte beachten Sie, dass ein Teil der Nationalparkgebühr (ca. 10 US$) direkt nach dem Check-in bezahlt werden muss (INGALA-Karte) und der andere Teil (ca. 100 US$) nach Ankunft auf der Insel Baltra. Wir fliegen von Guayaquil auf die Insel Baltra. Am Flughafen von Baltra werden wir bereits von unserem Guide erwartet. Wir nehmen den Bus, um auf die andere Seite von Baltra zu fahren (ca. 5 Minuten). Von dort überqueren wir mit der Fähre den Itabaca Kanal zur Insel Santa Cruz. Wir besuchen das Hochland der Insel (halten Sie daher Ihre Schuhe und Regenjacke bereit). Hier bestaunen wir den Zwillingskrater Los Gemelos, beobachten Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung und klettern durch unterirdische Lavatunnel. Anschließend besuchen wir ein Aufforstungs- und Kaffeeprojekt und lernen, durch welche Maßnahmen hier die Umwelt geschützt wird. Danach fahren wir nach Puerto Ayora, Santa Cruz’ Hauptstadt. Im Hotel treffen wir auf unseren Repräsentanten, der uns auch die Schnorchelausrüstung übergibt (inklusive).

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19. Tag: Galapagos Inseln

Heute fahren wir mit dem Boot zu einer der Inseln Bartolome, South Plaza, Las Palmas oder Santa Fe. Die unbewohnten Inseln sind das, was Galapagos so besonders macht: Tiere, die nur auf diesen Insel gefunden werden, endemische Pflanzenarten, Vögel, die fast handzahm sind und Seelöwen, die in der Sonne schlafen. Welche Insel besucht wird, hängt von dem zugelassenen Programm der Nationalparkbehörden ab.

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20. Tag: Galapagos Inseln

Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung. Unser Mitarbeiter vor Ort wird Ihnen Tipps geben was Sie alleine unternehmen können, zum Beispiel ein Spaziergang zum wunderschönen Strand von Tortuga Bay oder die Besichtigung der Charles Darwin Forschungsstation. Am Nachmmitag fahren wir mit dem öffentlichen Schnellboot von Santa Cruz zur Insel San Cristobal (Achtung: Vor allem bei rauer See kann die Überfahrt sehr ungemütlich sein. Falls Sie zur Seekrankheit neigen sorgen Sie bitte vor). Auf San Cristobal liegt die Hauptstadt der Galapagosinseln, Puerto Baquerizo Moreno. Hier leben ca. 5500 permantente Bewohner die hauptsächlich für die Regierung oder in der Fischerei arbeiten. Der Charakter der Stadt ist eng mit dem Meer verknüpft. Genießen Sie den Sonnenuntergang über dem außerordentlichen weißen Sandstrand währen die Seelöwen in der Bucht spielen.

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21. Tag: Ausflug zum Kicker Rock

Der heutige Tag beginnt früh am Morgen am Hafen von Baquerizo Moreno. Die Fahrt führt entlang der westlichen Küste von San Cristobal, so dass wir die Möglichkeit haben, Fregattvögel und Meerechsen zu beobachten. Mit viel Glück sind auch Manta-Rochen und Delphine zu sehen. Der erste Halt ist in Puerto Grande mit einem Aufenthalt von zwei Stunden. Hier können wir schnorcheln oder am Strand entspannen. Nach dem Mittagessen auf dem Schiff geht die 45-minütige Fahrt weiter zum Felsen Kicker Rock. Am Felsen angekommen, können wir entweder schnorcheln oder tauchen. Es gibt viel zu entdecken: Der Felsen ist von Blaufußtölpeln und anderen Seevögeln bewohnt. Unter Wasser können Seehunde, verschiedene Fische, Rochen, Hammerhaie, Meeresschildkröten und vieles mehr entdeckt werden. Nach etwa zwei Stunden Aufenthalt, geht es zurück nach San Cristobal, was etwa 1,5 Stunden dauern wird.

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22. Tag: Flug Galapagos - Guayaquil - Deutschland

An unserem letzten Tag werden wir zum Flughafen San Cristobal gebracht. Da die Fahrt nur 10 Minuten dauert haben wir – je nach Flugzeit – am Morgen noch Zeit für einen letzten Spaziergang oder ein letztes Foto der Seelöwen auf der Uferpromenade. Wir fliegen nach Guayaquil und nehmen von dort später den internationalen Flug nach Europa. Nachdem wir in Guayaquil angekommen sind, können wir entweder am Flughafen bleiben oder auf eigene Faust Guayaquil besuchen. Seien Sie aber sehr vorsichtig mit den Taxis (immer registrierte Taxis mit Nummer nehmen) und nehmen Sie Ihre Pässe und wichtige Unterlagen lieber nicht mit in die Stadt!

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23. Tag: Ankunft in Deutschland

Ein ganz besonderer Urlaub ist zu Ende, aber er wird Ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben!

: Optionale Verlängerung Pazifikküste

18.-23. Tag: Pazifikküste bei Puerto Lopez

Sie fahren von Guayaquil an die Pazifikküste in den kleinen Ort Puerto Lopez. Die Hosteria liegt direkt am Strand, so dass Sie sehr schön schwimmen gehen und lange Spaziergänge am Strand machen können. Der Fischmarkt ist nicht weit entfernt und Sie können dort sehen, welche Fischspezialitäten es in dieser Region gibt! Der Nationalpark Machalilla kann optional besucht werden mit seinem interessanten Trockenwald und archäologischen Fundstellen oder andere benachbarte Strände wie die Bucht von ‘Los Frailes’! Unbedingt lohnenswert ist auch ein Besuch der ca. 50 km vor der Küste liegenden “Isla de la Plata”, ein Naturschutzgebiet und Vogelparadies. Nicht umsonst wird sie auch kleines Galapagos genannt. In den Monaten Juni bis September tummeln sich hier auch die bis zu 20 m großen Buckelwale, bevor sie in die Antarktis weiterziehen. Die Tiere sind in der Regel größer als die Ausflugsboote und das plötzliche Auftauchen in unmittelbarer Nähe ist ein atemberaubendes Erlebnis. Insgesamt ein entspannter Abschluss einer sehr ereignisreichen Reise!

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