Entdecke Namibia

Abenteuerzeltreise für Namibia-Einsteiger

Berglandschaften, Canyons, Sandwüsten, Nationalparks und Farben wie aus einer anderen Welt – Namibia ist ein ganz besonderes Reiseziel. Diese Namibia Reise richtet sich vor allem an Namibia-Einsteiger und Abenteurer. Die Reiseroute führt uns in die abwechslungsreichen, zentralen Regionen des Landes und bei den Zeltübernachtungen in der Wildnis unter den Sternen erleben wir das Gefühl von Freiheit. Im Auto, zu Fuß auf Wanderungen, auf Campingplätzen mit Swimmingpool, in Zeltcamps mit Taschenlampe, Zahnputzbecher und Spaten und netten Unterkünften entdecken Sie Namibia auf eine ganz eigene Art und Weise.

Unsere Highlights:

  • Abenteuer & Lagerfeuerromantik
  • Sagenhafte Dünenlandschaft Sossusvlei
  • Namib-Naukluft Park
  • Swakopmund & Twyfelfontein
  • Etosha und Waterberg Nationalpark
  • tolle Wanderungen und moderaten Fahrzeiten
  • Fantastische Landschaften & Stammesland
  • Das „schwarze“ und das „weiße“ Namibia

Reiseverlauf (Kurzübersicht)

1. TagFrankfurt - Windhoek
2. TagAnkunft in Windhoek (ca. 50 km)
3. TagWindhoek - Wildnis (ca. 130 km)
4. TagWildnis - Namib Wüste (ca. 200 km)
5. TagNamib Wüste - Naukluft Gebiet (ca. 250 km)
6. TagNaukluft Gebiet
7. TagNaukluft Gebiet - Kuiseb Canyon (ca. 250 km)
8. TagKuiseb Canyon - Swakopmund (ca. 130 km)
9. TagSwakopmund
10. TagSwakopmund - Brandberg (ca. 320 km)
11. TagBrandberg - Twyfelfontein (ca. 180 km)
12. TagTwyfelfontein (ca. 130 km)
13. TagTwyfelfontein - Etosha Nationalpark (ca. 250 km)
14. TagEtosha Nationalpark (ca. 150 km)
15. TagEtosha Nationalpark (ca. 200 km)
16. TagEtosha Nationalpark (ca. 80 km)
17. TagEtosha Nationalpark - Otavibergen (ca. 180 km)
18. TagOtavibergen - Waterberg (ca. 330 km)
19. TagWaterberg Nationalpark
20. TagWaterberg - Flug Windhoek - Frankfurt (ca. 290 km)
21. TagAnkunft in Frankfurt

Reiseroute

1. Tag: Frankfurt - Windhoek

Die Reise beginnt mit dem Flug von Frankfurt nach Windhoek, die Hauptstadt Namibias. Gern bieten wir Ihnen die passenden Flüge für diese Reise an. Sprechen Sie uns an.

2. Tag: Ankunft in Windhoek (ca. 50 km)

Heute landen wir in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Je nach Ankunftszeit werden wir vom Flughafen abgeholt. Bei einer frühen Anreise stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek auf einer Wildfarm zum Brunch, bei späterer Anreise fahren wir direkt nach Windhoek. Auf dem Gelände der Wildfarm werden wir große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße sehen können. Nachmittags besuchen wir Windhoek, die sich ihren kleinstädtischen Charme bewahrt hat. Abends kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse zum Begrüßungsessen ein. (Übernachtung in einer Pension.)

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3. Tag: Windhoek - Wildnis (ca. 130 km)

Nach dem Frühstück brechen wir in die Wildnis auf. Im Gaub Revier, das auf einem Privatgelände liegt, schlagen wir unser Camp inmitten eines Trockenflussbettes auf. Am Nachmittag können wir ungestört die nähere Umgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuer lernen wir, wie wir uns richtig im Busch verhalten. (Übernachtung im Klipdam Camp, S.v. = Sanitäranlagen vorhanden)

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4. Tag: Wildnis - Namib Wüste (ca. 200 km)

Heute fahren wir in die Namib Wüste. Vom Spreetshoogte Pass haben wir einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen Apfelkuchen gibt. Tagesziel ist unser Camp am Rande der Sanddünen. Es ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon, den wir am Nachmittag erforschen, und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. (Übernachtung im Camp Sesriem, S.v.)

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5. Tag: Namib Wüste - Naukluft Gebiet (ca. 250 km)

Heute erwartet uns die sagenhafte Dünenlandschaft Sossusvlei. Sehr früh, ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang, fahren wir in die Wüste hinein. Nach knapp 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei erleben wir den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch anmutende Formen. Je nach Saison tauschen wir auch gerne den Canyon mit dem Dünenbesuch, d. h. dann morgens Besuch beim Canyon und nachmittags zu den höchsten Dünen. Nach einem späten Frühstück erreichen wir auf einer kurzen Fahrt das Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert, genauer erforscht zu werden; also verbringen wir hier zwei Nächte verbringen. (Übernachtung im Zeltcamp, S. v.)

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6. Tag: Naukluft Gebiet

Heute machen wir eine Halbtageswanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden) durch eine atemberaubende Schlucht des Naukluft Gebiets, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Stellenweise ist auf dieser Wanderung Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Mittags sind wir wieder zurück im Camp. Den Nachmittag nutzen wir für eine kleine Wanderung in eine wasserreiche Schlucht, in deren kühlen Pools wir baden können. Der weitere Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. (Übernachtung im Zeltcamp, S. v.)

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7. Tag: Naukluft Gebiet - Kuiseb Canyon (ca. 250 km)

Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die sich vor der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird einen guten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (Übernachtung im Zeltcamp, o. S. = ohne Sanitäranlagen)

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8. Tag: Kuiseb Canyon - Swakopmund (ca. 130 km)

Die heutige Fahrt führt uns in den Namib-Naukluft Park, eine Region, die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Der Swakop hat im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, Labyrinth artige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste anzutreffen. Sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels, um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt und das Restaurant dem Lagerfeuer vorziehen. (Übernachtung in einer Pension)

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9. Tag: Swakopmund

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen Stadtbummel, machen Sie einen Museumsbesuch oder entspannen Sie sich am Strand. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren, um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen, unser Tourguide ist uns gerne behilflich. (Übernachtung in einer Pension)

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10. Tag: Swakopmund - Brandberg (ca. 320 km)

Heute fahren wir zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten: vorbei an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen suchen wir uns ein schönes Plätzchen für unser Outdoor–Camp aus. (freies Campieren, o. S.)

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11. Tag: Brandberg - Twyfelfontein (ca. 180 km)

Am Vormittag erreichen wir den Brandberg und machen eine etwa 3-stündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf, in dem uns gezeigt wird, wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. (Übernachtung im Zeltcamp, S. v.)

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12. Tag: Twyfelfontein (ca. 130 km)

Vormittags erreichen wir die Felsgravuren von Twyfelfontein. Berühmt ist Twyfelfontein wegen der über 2500 Felszeichnungen und Felsgravuren, die seit 2007 auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe stehen. Bei einer ca. einstündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River (Übernachtung im Zeltcamp, S. v.).

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13. Tag: Twyfelfontein - Etosha Nationalpark (ca. 250 km)

Über den Grootbergpass geht die Fahrt nach Kamanjab. Wir gelangen durch das westliche Galton Tor in den Etoscha Nationalpark, um bei Olifantsrus zu übernachten und dort am nächsten Morgen schon in der Früh die grandiose Tierwelt zu erleben. (Übernachtung im Zeltcamp, S.v.)

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14. Tag: Etosha Nationalpark (ca. 150 km)

Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. (Übernachtung im Zeltcamp, S. v.)

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15. Tag: Etosha Nationalpark (ca. 200 km)

Frühzeitig starten wir unsere Fahrt durch den Park, um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends erreichen wir unser Camp, wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. (Übernachtung im Fort Namutoni Camp, S. v.)

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16. Tag: Etosha Nationalpark (ca. 80 km)

Heute machen wir eine ausführliche Pirschfahrt durch den Naturpark. (Übernachtung im Fort Namutoni Camp, S. v.)

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17. Tag: Etosha Nationalpark - Otavibergen (ca. 180 km)

Bei Tsumeb besuchen wir das interessante Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir die Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigen Gästefarm mit Kolonialflair auf. Am Nachmittag besuchen eine der spektakulärsten Höhlen Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad entspannen. (Übernachtung im Zeltcamp, S. v.)

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18. Tag: Otavibergen - Waterberg (ca. 330 km)

Vormittags erleben wir ein Raubkatzenprojekt, erfahren Informatives über die Arbeit und Ziele des Projekts und sehen die Geparden aus nächster Nähe. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau mit knapp 1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Wir übernachten auf einer angrenzenden Gästefarm und haben unseren privaten Pool neben unserem Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert! (Übernachtung im Zeltcamp, S. v.)

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19. Tag: Waterberg Nationalpark

Begleitet durch einen lokalen Guide unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung auf diesem, für die Öffentlichkeit gesperrten, einmaligen Hochplateau – der sich uns bietende Ausblick ist unbeschreiblich. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/Pirschfahrten genutzt werden. (Übernachtung im Zeltcamp, S. v.)

 

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20. Tag: Waterberg - Flug Windhoek - Frankfurt (ca. 290 km)

Heute machen wir uns auf den Rückweg nach Windhoek. Unterwegs besuchen wir den Okahandja Holzmarkt, auf dem sich schöne Holzschnitzereien als Mitbringsel erstehen lassen. Gegen Nachmittag erreichen wir Windhoek und werden für unseren Rückflug am Abend zum Flughafen gebracht.

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21. Tag: Ankunft in Frankfurt

Mit der Ankunft in Frankfurt endet unsere Reise mit vielen schönen Erinnerungen an Namibia.

S.v. = Sanitäranlagen vorhanden
o.S. = ohne Sanitäranlagen

 

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