Armeniens Highlights Rundreise

Kulturelle Geschichte hautnah erleben

Auf dieser Armenien Reise entdecken Sie das historische Armenien! Vor dem beeindruckenden Ararat ragen Jahrhunderte alte Ruinen empor, um begutachtet zu werden. Abgelegene Klöster werden von bildschönen Berglandschaften begleitet. Die Vergangenheit Armeniens wird vom helinistischen Tempel ausgestrahlt, der direkt an der spektakulären Azat Schlucht zu finden ist. Der größte See des Kaukasus spiegelt in seinem glasklaren Wasser den Himmel wieder und schimmert täglich in verschiedenen Farben. Die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Armenier ist besonders spührbar beim gemeinsamen Lavash Brotbacken, und beim geselligen Essen wird das Gespräch mit den Einheimischen zu einem einzigartigen Erlebnis.

Unsere Highlights:

  • Hauptstadt Yerevan im Wandel
  • Sagenumwobene Klöster und Ruinen
  • “Blaue Perle” Sewansee
  • Lavash Brot backen
  • Religiöses Zentrum Echmiadzin Kathedrale
  • Sonnentempel Garni
  • Felsenkloster Geghard
  • Azat Schlucht
  • Größte armenische Handschriftensammlung der Welt
  • Griechisch-römisch anmutende Architektur
  • Einzigartige Natur

Reiseverlauf (Kurzübersicht)

1. TagFlug Frankfurt - Yerevan
2. TagAnkunft in Yerevan
3. TagYerevan - Echmiadzin - Yerevan
4. TagYerevan - Ararat - Yerevan
5. TagYerevan - Garni - Dilijan
6. TagDilijan - Yerevan
7. TagFlug Yerevan - Frankfurt

Bei Kombination mit der Georgien Reise: Transfer Dilijan – Tiflis am 6. Tag

Reiseroute

1. Tag: Flug Frankfurt - Yerevan

Am Abend beginnt unsere Reise ins faszinierende Armenien.

2. Tag: Ankunft in Yerevan

In der Nacht erreichen wir Yerevan, die Hauptstadt und das Herz Armeniens. Nach einer Pause und einem Frühstück machen wir eine Stadtrundfahrt, auf der wir einen Überblick über die armenische Hauptstadt Jerewan von einem auf einer Höhe von 1300m gelegenen Aussichtspunkt oberhalb der sogenannten „Kaskade“ erhalten. Anschließend besuchen wir das Mathenadaran Museum, in dem wir die größte armenische Handschriftensammlung der Welt vorfinden. Man zählt hier fast 17.000 Handschriften aus Medizin, Musik und Poesie, die in unterschiedlichen Zeitperioden entstanden sind. Im Mathenadaran werden auch hunderte von arabischen, persischen, griechischen, syrischen, lateinischen, indischen, japanischen und anderen Handschriften aufbewahrt. Seit 1998 gehört der Mathenadaran zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Historische Museum Armeniens wurde schon 1919 gegründet. Es befindet sich im Herzen Yerevans am Platz der Republik. Das Museum präsentiert zahlreiche wertvolle Exponate, welche die tausendjährige Geschichte des armenischen Volkes, seiner Kultur, seiner Entwicklung und seiner Beziehungen zu den Nachbarländern darstellt. Am Mittag essen wir in einem einheimischen Restaurant. Anschließend besuchen wir das Genozid Denkmal, das an die grausamen Ereignisse in der Türkei Anfang des 20. Jh erinnern, denen 1,5 Millionen Armenier zum Opfer gefallen sind. Am Abend haben wir Zeit zur freien Verfügung.
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3. Tag: Yerevan - Echmiadzin - Yerevan

Heute fahren wir nach Echmiadzin, dem religiösen Zentrum der Armenier. An der Einfahrt in die Stadt besichtigen Sie die Kirche der Hl. Hripsime, die im Stil einer armenischen Kreuzkuppelkomposition erbaut wurde.  Dann geht es weiter zur Kirche der Hl. Gajane und zur Kathedrale von Echmiadzin. Sie ist das Zentrum der armenischen apostolischen Kirche und UNESCO Weltkulturerbestätte. In der Kirchenanlage befindet sich auch der Sitz des armenischen Katholikos. Anschließend sehen wir die Ruinen der berühmten Swartnotz Kathedrale.
Nach dem Mittagessen führt uns die Fahrt in die Bergregion. Vorbei an alpinen Wiesen erreichen Sie die Festung Amberd aus dem 10. Jahrhundert, die sich auf einer Höhe von 2300 Metern an den Berghängen des Aragaz befindet. Am Abend haben wir wieder Zeit zur freien Verfügung.

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4. Tag: Yerevan - Ararat - Yerevan

Die Reise beginnt heute mit der Besichtigung der Klosteranlage Chor Wirap, von der wir einen herrlichen Ausblick auf die Berghänge des biblischen Ararats haben. Hier liegen der Überlieferung nach die Anfänge der Christianisierung Armeniens. Deshalb ist dieses Kloster ein berühmter Wallfahrtsort aller Armenier. Nach einer schönen Fahrt durch die Vajoz Dsor Region erreichen wir eines der am schönsten gelegenen Klöster Armeniens, das Kloster Norawank, den Bischofssitz der Fürstenfamilie Orbeljan aus dem 14.-15.Jahrhundert. Der Weg dorthin führt durch eine enge Schlucht, wo wir die kargen, rötlich gefärbten Berghänge des Nationalparks bewundern können. Zu Mittag essen wir landestypisches Essen. Danach geht es zurück nach Yerevan, wo uns der Abend wieder zur freien Verfügung steht.

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5. Tag: Yerevan - Garni - Dilijan

Am heutigen Tag fahren wir von der Hauptstadt Yerevan in östliche Richtung zum Höhlenkloster Geghard, dem Höhepunkt der mittelalterlichen armenischen Architektur. Das Kloster wurde nach der Lanze benannt mit der Christus verwundet wurde und die hier aufbewahrt wird. Seit einigen Jahren gehört auch das Höhlenkloster Geghard zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nach der Besichtigung des Klosters fahren wir zum hellenistischen Tempel von Garni, der an der Asat Schlucht liegt. Der Tempel ist das einzige erhalten gebliebene heidnische Heiligtum im Kaukasus. Im Dorf Garni werden wir auf einem Bauernhof beim Backen des Lavash zuschauen. “Lavash” ist das armenische Nationalbrot, das im armenischen Tonir-Ofen gebacken wird. Natürlich werden wir das frisch gebackene Brot auch kosten. Unsere Fahrt geht weiter zur “blauen Perle” Armeniens, zum Sewan See, dem größten See Armeniens und einer der größten Hochgebirgsseen der Welt auf 1.950 Meter gelegen. Das frische Wasser des Sees ist vulkanischen Ursprungs und einem Spiegel ähnlich. Das Wasser scheint darin täglich die Farbe zu wechseln während der Himmel sich darin spiegelt. Wir werden das Sewan Kloster auf der Sewan Halbinsel besichtigen, eines der sehenswertesten historischen Baudenkmäler Armeniens. Danach folgt ein Spaziergang mit herrlichem Blick auf den See.
Später besichtigen wir den berühmtesten Friedhof Armeniens in Noratus. Dort stehen hunderte alte und moderne Chatschkare (Kreuzsteine). Die Kunst der Kreuzsteine ist eine ausgesprochen armenische Tradition, die in sich sowohl heidnische, als auch christliche Symbolik vereinbart. Die ältesten Kreuzsteine auf diesem Friedhof werden ins 10. Jahrhundert datiert. Am späten Nachmittag geht es weiter in den Kurort Dilijan in unser nächstes Hotel, wo wir zu Abend essen.

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6. Tag: Dilijan - Yerevan

Am Morgen verlassen wir Dilijan. Unsere Fahrt führt an russischen Dörfern vorbei in Richtung Alawerdi. Hinter uns lassen wir Wanadsor, die drittgrößte Stadt Armeniens und erreichen die Klosterstraße. Nachdem wir duch das Debed Tal gefahren sind, warten die beiden größten und bedeutendsten Klöster des mittelalterlichen Armeniens Sanahin und Haghpat auf uns. Die beiden Klöster sind von den mächtigen Bagratiden-Könige im 10. Jahrhundert gegründet worden. Das Kloster Sanahin zeichnet sich durch seine besondere architektonische Harmonie und sakrale Stimmung aus. Im 10. Jahrhundert wurde hier eine der berühmtesten armenischen Kirchenakademien gegründet. Ein kurzes Stück weiter und wir erreichen das Haghpat Kloster, hoch über dem Debed Tal. Diese Klosteranlage zeigt wie hervorragend und schöpferisch die mittelalterlichen armenieschen Architekten waren. Nicht umsonst wurden die beiden Klosteranlagen zu Weltkulturerbestätten der UNESCO erklärt.

Für Gäste, die ihre Reise nach Georgien fortsetzen, wird ein Transfer in die georgische Hauptstadt Tiflis organisiert. Ansonsten erfolgt die Rückfahrt nach Yerevan.

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7. Tag: Flug Yerevan - Frankfurt

Heute endet die Reise durch Armenien und es geht zurück nach Hause.

Für Gäste, die ihre Reise nach Georgien fortgesetzt haben, geht die Reise dort mit uns weiter.

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