Nicaragua Rundreise

Geheimtipp für Naturliebhaber

Nicaragua ist ein Geheimtipp unter den Globetrottern. Das Land steht für tollen Strandurlaub, Wanderungen auf Vulkanen, faszinierende Inselparadiese und entspannte koloniale Städte. Nicaragua hat zwei Küsten: am Pazifik und am Karibischen Meer. Von riesigen Wildnis-Arealen bis edlen Karibikparadiesen gibt es hier viele Naturschönheiten zu entdecken. Neben dieser Vielfalt an beeindruckenden Kultur- und Naturschätzen sind die Menschen Nicaraguas die wahrscheinlich größte Attraktion. Begegnen Sie interessanten Menschen und lassen Sie sich von dem Lächeln und der Gastfreundlichkeit der „Nicas“ verzaubern. Entdecken Sie mit uns dieses großartige Land im Herzen Amerikas.

Unsere Highlights:

  • Managua – die grüne Hauptstadt
  • León Viejo, Grabstätte von Hernandez de Cordoba
  • Pelikane am Strand von Las Penitas
  • Vulkanausbrüche bei San Jacinto
  • Zigarrenrollen & Tabakplantagen in Estelí
  • Wildwasserschlucht Somoto
  • Grüne Papageien im Nationalpark Vulkan Masaya
  • Karibikparadies Corn Island

Reiseverlauf (Kurzübersicht)

1. Tag Sa. Anreise nach Managua
2. Tag So. Managua - León
3. Tag Mo. León
4. Tag Di. León
5. Tag Mi. León - Estelí
6. Tag Do. Estelí
7. Tag Fr. Esteli - Insel Ometepe
8. Tag Sa. Insel Ometepe
9. Tag So. Insel Ometepe - Granada
10. Tag Mo. Las Isletas
11. Tag Di. Pueblos Blancos
12. Tag Mi. Vulkan Mombacho
13. Tag Do. Granada - Juigalpa - Solentiname
14. Tag Fr. Wild-Naturschutzgebiet Los Guatuzos
15. Tag Sa. Solentiname - Rama - Laguna de Perlas
16. Tag So. Pearl Keys
17. Tag Mo. Flug Laguna de Perlas - Corn Island
18. Tag Di. Corn Island
19. Tag Mi. Corn Island
20. Tag Do. Flug Corn Island - Managua
21. Tag Fr. Abreise aus Managua
22. Tag Sa. Ankunft in Frankfurt

Reiseroute

1. Tag: Sa., Anreise nach Managua

Die Anreise erfolgt auf eigene Faust. Gern sind wir Ihnen behilflich, die passenden Flüge zu finden. In der Regel am Abend erreichen Sie Nicaraguas lebendige Hauptstadt und es erfolgt der Transfer ins Hotel.

2. Tag: So., Managua - León

Nach einem reichhaltigen Frühstück fahren wir in die Altstadt Managuas und besuchen die Plaza de la Revolución sowie die alte Kathedrale. Gegenüber der Plaza befindet sich das Grabmal von Carlos Fonseca, dem Gründer der Sandinistischen Befreiungsbewegung, eingebettet in einem hübschen Park voller Mangobäume, dem Parque Central. Von dort aus besteigen wir den Hügel Loma de Tiscapa. Von oben hat man eine herrliche Aussicht auf den Tiscapa-Kratersee sowie die alte und neue Stadt. Nachmittags geht es am Managua See entlang zu den Ruinen von León Viejo, der einstigen kolonialen Provinzhauptstadt. Die Überreste der ersten spanischen Ansiedlung in Nicaragua zählen zum UNESCO-Welt-Kulturerbe. Hier wurden erst im Jahr 2000 die Gebeine des spanischen Eroberers Francisco Hernandez de Córdoba gefunden. Anschließend geht es weiter zu unserem Hotel. Die nächsten drei Nächte sind wir in dem Hotel Austria untergebracht, das durch das Betreiben einer eigenen Solarenergieanlage seinen Energieverbrauch stark senken konnte, was in Nicaragua noch sehr selten zu finden ist.

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3. Tag: Mo., León

Die Stadt León war viele Jahre lang das politische, kulturelle und religiöse Zentrum Nicaraguas, wo der spanische Einfluss aus der Kolonialzeit auch heute noch deutlich zu erkennen ist. Bei unserem Stadtrundgang durch die alte Universitätsstadt und ehemalige Hauptstadt Nicaraguas besichtigen wir die Kathedrale, die seit 2011 zum UNESCO Welt-Kulturerbe zählt. Sie wird von vielen als das beeindruckendste koloniale Bauwerk ganz Mittelamerikas bezeichnet. Unter einem der vielen Gewölbe, zu Füßen des Heiligen Paulus, befindet sich die Begräbnisstätte des Dichters Rubén Darío. Als Reformator der spanischen Sprache und Begründer des Modernismus gilt er als größter und einflussreichster Geist Lateinamerikas. Anschließend besuchen wir das Museum zu seinen Ehren sowie eine Kunstgalerie lateinamerikanischer Maler. Zum Mittag gehen unsere Sinne auf Entdeckungsreise: Auf dem lokalen Markt können wir z.B. (je nach Jahreszeit) die pinke Drachenfrucht probieren. Nach einer kleinen Siesta verlassen wir León für eine Tour auf den schwarzen Vulkan Cerro Negro (700 m), einer der jüngsten aktiven Vulkane unserer Erde. 1999 entstanden zwei Baby-Vulkane an seinem Fuße, die aktuell eine Höhe von ca. 30 Metern erreichen, wie der große Vulkan vor 175 Jahren. Der etwa 1,5 Stunden lange Aufstieg zum Hauptkrater führt uns über Schotter und kalte Lava. Besonders an diesem Vulkan sind die außerordentlich schönen Gesteinsfarben im Inneren des Kraters. Vom Gipfel haben wir einen fantastischen Ausblick über die Vulkankette Nicaraguas (25 Vulkane) bis hin zum Pazifischen Ozean. Besonders Spaß macht der Abstieg, in weniger als 5 Minuten laufen und rutschen wir den Abhang hinunter.

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4. Tag: Di., León

Am Vormittag haben Sie die Gelegenheit, León auf eigene Faust zu erkunden. Nutzen Sie die Zeit, um Land und Leute besser kennen zu lernen. Mittags brechen wir auf, um uns eine sanfte Meeresbrise um die Nase wehen zu lassen und mit etwas Glück Pelikane zu beobachten. Anschließend erkunden wir mit dem Boot das Naturreservat Juan Venado, das für seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt bekannt ist. Die Mangrovenwälder des Reservats sind Lebensraum für viele Zugvögel, Reptilien und Amphibien. Außerdem ist es ein Wasserparadies für Schildkröten, unzählige Krebse und sogar Krokodile. Bei einem hoffentlich traumhaften Sonnenuntergang lassen wir den Tag hier ausklingen, bevor wir wieder zurück nach León fahren.

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5. Tag: Mi., León - Estelí

Auf dem Weg von León nach Estelí machen wir Halt bei den heißen Quellen von San Jacinto. Hier findet permanent ein kleines Naturschauspiel statt. Auf einem Feld von Vulkanerde und -schlamm finden kleine Vulkanausbrüche statt, die wir aus sicherer Entfernung beobachten können – ein besonderes Erlebnis! Am Nachmittag besuchen wir die Zigarrenmanufaktur in Estelí, wo die besten Zigarren Nicaraguas hergestellt werden. Wir können den Arbeitern beim Zigarrenrollen über die Schulter schauen und später eine nahegelegene Plantage besichtigen. Hier erfahren wir alles über Anbau, Ernte und Trocknung der Tabakblätter.Unsere Unterkunft in Esteli ist ein Projekt der Organisation „Fundacion Familias Unidades“. Das Hotel bildet junge Menschen im Bereich der Hotellerie aus, um ihnen bessere Chancen in der Arbeitswelt zu ermöglichen.

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6. Tag: Do., Estelí

Heute fahren wir Richtung Honduras in den absoluten Norden Nicaraguas. Unser Ziel ist die spektakuläre Schlucht von Somoto. Die Wildwasserschlucht entspringt dem mächtigen Río Coco und wurde zu einem nationalen Naturdenkmal erklärt. Nach einem halbstündigen Fußweg und einer kleinen Bootsfahrt erreichen wir die Wildwasserschlucht und fahren mit dem Boot in die 5 km lange Schlucht hinein. Die massiven Felsen zu beiden Seiten sind wahrhaftig gigantisch. Wer möchte, kann sich im Fluss erfrischen, bevor wir wieder zurück nach Estelí fahren. Unterwegs stoppen wir in Somoto, um die leckeren Rosquillas – eine regionale Spezialität – zu probieren

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7. Tag: Fr., Esteli - Insel Ometepe

Nach dem Frühstück fahren wir zum Nationalpark Vulkan Masaya, der mehr als 20 Kilometer Wanderpfade mit atemberaubenden Aussichten auf die zwei Vulkane Nindirí und Masaya und fünf Krater des Nationalparks bietet. Dort haben wir die einmalige Gelegenheit, in den Hauptkrater „Santiago“ (200 m tief und 500 m breit) des aktiven Vulkans zu schauen, aus dem schwefelhaltige Dämpfe aufsteigen. Mit etwas Glück bekommen wir die kleinen grünen Papageien zu sehen, die die Kraterwände bewohnen. Anschließend geht’s weiter Richtung Süden nach San Jorge, wo uns die Fähre mit zur Insel Ometepe im Nicaraguasee nimmt. Die Insel ist ein Biosphärenreservat und die größte Süßwasserinsel in tropischer Region. Aus der Ferne erkennen wir zwei Vulkane und können gespannt sein, was uns auf der Insel erwartet. Während der Vulkan Concepción einen der aktivsten Vulkane Nicaraguas darstellt und maßgeblich zur guten Landwirtschaft beiträgt, ist der Vulkan Maderas erloschen und dadurch bis zum Krater mit dichtem Wald bewachsen. Wir übernachten heute am Playa Santo Domingo, wo wir zwischen den beiden Vulkanen den Sandstrand genießen können.

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8. Tag: Sa., Insel Ometepe

Heute erkunden wir die Welt der Inselbewohner. Wir unternehmen eine ganztägige Rundfahrt zwischen den Zwillingsvulkanen auf der Insel Ometepe und besichtigen u.a. die sagenumwobene Lagune Charco Verde nahe unseres Hotels sowie den Inselmaler Abel Vargas, der uns mit seinen Landschaftsbildern der Umgebung inspiriert. Beim Besuch einer Landschule und des Dorfes Altagracias, das für seine Indigena Kultfiguren bekannt ist, bekommen wir einen Einblick in das friedliche Leben der Inselbewohner. Es bieten sich uns einzigartige Gelegenheiten, die Menschen mit iherer Kultur und Gastfreundschaft kennen zu lernen. Am späten Nachmittag zurück im Hotel lädt der große Nicaraguasee zum Baden ein.

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9. Tag: So., Insel Ometepe - Granada

Nach dem Frühstück geht es zurück zum Festland, wo wir nach Ankunft in San Jorge in die beeindruckende Kolonialstadt Granada weiterfahren. Die im Jahr 1524 vom spanischen Eroberer Francisco Hernández de Córdoba gegründete Stadt hatte während der Kolonialzeit einen der bedeutendsten Häfen in Zentralamerika. Wir lassen die imposanten Kolonialgebäude auf uns wirken und nehmen die besondere Atmosphäre wahr, die uns dazu bewegt, die Geschichte dieser Stadt in den nächsten Tagen hautnah zu erleben. Außerdem besuchen wir das Zentrum der Organisation „Carita Feliz“, welche 2001 von dem Dänen Peder Kolind gegründet wurde. „Carita Feliz“ hat sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche in ihrer schulischen Bildung zu unterstützen und zu fördern. Die Organisation wird ausschließlich aus privaten Mitteln des Gründers sowie Sponsorengeldern finanziert. Neben gelegentlichen Volunteers aus dem Ausland stammen die Mehrzahl der Mitarbeiter von „Carita Feliz“ aus Nicaragua.

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10. Tag: Mo., Las Isletas

Wir besichtigen am Vormittag die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Granadas, wie die im barocken Baustil errichtete Merced-Kirche, wo wir eine tolle Aussicht auf die Stadt genießen können, das heutige Stadtarchiv Casa de los Tres Mundos sowie das Convento & Museo San Fransisco mit Statuen von der Insel Zapatera. Wir tauchen dann ein in den bunten Markt mit seiner großen Auswahl an frischen Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen. Hier können wir exotische Früchte entdecken und die vielen Gerüche wahrnehmen. In einer bunt geschmückten Pferdekutsche werden wir am Nachmittag zum Nicaraguasee gebracht, wo wir mit dem Boot entlang der vorgelagerten Inselgruppe Las Isletas fahren, welche aus 300 sehr kleinen Inseln besteht, die vor vielen hundert Jahren durch eine mächtige Erruption des Mombacho Vulkans entstanden sind.

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11. Tag: Di., Pueblos Blancos

Nach dem Frühstück fahren wir nach San Juan de Oriente, eine Stadt der „Pueblos Blancos“, benannt nach den im weißen Kolonialstil errichteten Kirchen, die man dort vorfindet. San Juan de Oriente ist bekannt für seine hochwertigen Töpfereien. Wir werden die Künstler bei einem Besuch einer traditionellen Töpferschule beobachten können. Auf der Weiterfahrt nach Catarina gelangen wir an einen Aussichtspunkt, wo wir auf das eindrucksvolle Naturreservat „Laguna de Apoyo“ mit dem größten Kratersee des Landes blicken können. Auf dem Markt von Masaya können wir anschließend die Möglichkeit nutzen, landestypische Produkte und Souvenirs wie Hängematten, Kleidung und Schmuck zu günstigen Preisen zu erwerben, bevor wir zurück nach Granada ins Hotel fahren.

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12. Tag: Mi., Vulkan Mombacho

Heute fahren wir in der Früh los zum nahegelegenen Vulkan Mombacho in eines der beeindruckendsten Gebiete des verbliebenen tropischen Regenwaldes. Hier gibt es viele Wander- und Kletterwege und wir begeben uns auf den 1.344 m hohen Gipfel des Vulkans, wo wir einen ca. 1 bis 2-stündigen Spaziergang unternehmen. Dabei können wir die einzigartige Flora und Fauna der Umgebung erkunden und die Aussicht auf den daneben liegenden Nicaraguasee und den Isletas genießen. Zurück in Granada steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung. Wir können uns im Hotel entspannen oder die Kolonialstadt auf eigene Faust erkunden.

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13. Tag: Do., Granada - Juigalpa - Solentiname

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Inselarchipel von Solentiname. Während der Fahrt können wir die Veränderung der Landschaft beobachten und halten in Juigalpa an, wo wir das Archäologische Museum Gregorio Aguilar Barea mit mehreren Steinschnitzereien und Artefakten aus der Sierra de Amerisque besuchen. Die teilweise über vier Meter hohen Basalt-Statuen sind beeindruckend und zum Teil in berühmten Museen wie dem Louvre wiederzufinden. Danach fahren wir weiter in das Fischerdorf San Carlos. Nach einer Erkundung des Dorfes geht es von dort aus weiter zur Bootsfahrt auf dem großen Nicaraguasee zum Inselarchipel Solentiname. Nach der Ankunft auf der Insel Mancarrón geht es zum Check-In ins Hotel.

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14. Tag: Fr., Wild-Naturschutzgebiet Los Guatuzos

Heute geht es auf einen Halbtagesausflug in das tropische Naturschutzgebiet Los Guatuzos. Es ist das einzige internationational anerkannte RAMSAR Sumpfgebiet Nicaraguas. Die Bootsfahrt führt nahe Solentiname den kleinen Urwaldfluss Rio Papaturro hinauf. Dabei entdecken wir einen wunderschönen tropischen Galeriewald und eine einmalige Artenvielfalt: Affen, Krokodile, Leguane, Faultiere, Schildkröten, Tucane und den weißen Reiher, die die natürlichen Wächter der Naturparks sind. Unterwegs besuchen wir eine lokale biologische Forschungsstation mit hängenden Brücken in den Wipfeln der Urwaldbäume, einer Orchideensammlung und einem Krokodilterrarium. Mittags kehren wir zum Hotel zurück. Am Nachmittag besuchen wir die Balsaholzkünstler im Dorf Mancarrón. In einer interaktiven Präsentation zeigen uns die KünstlerInnen ihre Geschicklichkeit in der Holzbearbeitung und Bemalung. Wer möchte, kann sich auch selbst versuchen, seinen eigenen tropischen Balsaholzvogel zu kreieren. Zur Erinnerung an diesen mystischen Ort der Harmonie zwischen Mensch und Natur geben uns die Einheimischen das eigene Produkt oder einen von ihnen gefertigten Balsaholzvogel mit auf unseren weiteren Lebensweg. Er will Sie fortan an die Kraft von Ruhe und Harmonie und die Wichtigkeit der Bewahrung der Schöpfung erinnern.

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15. Tag: Sa., Solentiname - Rama - Laguna de Perlas

Am Morgen fahren wir mit dem Boot nach San Miguelito und besuchen den “Punto de Vida: Tallercito de Mujeres“. Eine Frauen-Nähkooperative, die in der ganzen Region neben ihrer produktiven Arbeit Bäuerinnen aus entlegenen Weilern der Region ausbilden. Orte wie dieser nennt die „Tourismus Landkarte Nicaragua – Nachhaltige Reisen“ „Puntos de Vida = Lebenspunkte“, weil sich hier exemplarisch die Kultur der Nicaraguanerinnen erleben lässt und wir durch unseren Besuch einen kleien Beitrag leisten, dass diesem Projekt und seinen Mitgliedern das Weitermachen, das „Leben“, etwas erleichtert. Anschließend Weiterfahrt auf dem Landweg nach El Rama, dessen Namen vom Ethnie Rama Volk stammt, die in dieser Gegend lebten und sich nicht durch britische Piraten und anderen Europäern unterwerfen ließen. Hier beginnt die Karibikkultur Nicaragua spürbar zu werden. Nach einem Rundgang durch das Hafenstädtchen fahren wir zwischen Bambus- und Palmenpflanzungen weiter nach Laguna de Perlas. Wir erleben einen bemerkenswerten Kulturwandel, da hier die meisten Bewohner kreolischer Abstammung sind und überwiegend Englisch und kreolisch gesprochen wird.

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16. Tag: So., Pearl Keys

Am heutigen Tag fahren wir zun den paradiesischen Pearl Keys, wo entlang der Mangroven gesäumten Sandstrände 18 kleine Gemeinschaften der Miskito Indianer von der Garnelen- und Langusten-Fischerei leben. Hier können wir die traumhaften Sandstrände mit dem kristallklaren Wasser, den Korallenriffen und den Kokosnusspalmen genießen. Nach diesem karibischen Erlebnis fahren wir am Nachmittag wieder zurück nach Laguna de Perlas.

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17. Tag: Mo., Flug Laguna de Perlas - Corn Island

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Boot nach Bluefields, von wo aus wir am Nachmittag nach Corn Island fliegen. Die etwa siebzig Kilometer östlich von Bluefields gelegenen Corn Islands – übersetzt „Maisinseln“ – bestehen aus zwei Inseln mit etwa 8000 Einwohnern. Wir erleben das besondere Flair dieser Inseln, die in den frühen Jahren der Kolonialisierung vor allem Piraten als Unterschlupf dienten, bevor sie ab 1894 von Nicaragua beansprucht wurden. In den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Fischfang zum wichtigsten Teil der Inselökonomie und auch heute stellt der Fang von Hummer und Langusten die wichtigste Einnahmequelle dar. Nach der Ankunft im Hotel haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung.

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18. Tag: Di., Corn Island

Die nächsten Tage haben wir Zeit, die Inseln auf eigene Faust zu erkunden. Wir können ein 400 Jahre altes Wrack der Spanischen Galeone entdecken, wo wir beim Schnorcheln, Tauchen oder mit einem Glasboden-Boot die 14 Kanonen sowie den Anker des Wracks erkennen können. Bisher gibt es keine archäologischen Untersuchungen zu diesem Wrack. Vielleicht entdecken wir noch etwas anderes bei diesem Ausflug? Auch können wir in einer der kleinen Bäckereien das traditionelle Kokosbrot der Inselbewohner probieren oder zum Mount Pleasant Tower wandern, der höchste Punkt auf Corn Island mit einem fantastischen rundum-Ausblick auf die Insel.

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19. Tag: Mi., Corn Island

Auch heute können Sie Ihren Tag frei gestalten.

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20. Tag: Do., Flug Corn Island - Managua

Nach dem Frühstück können wir noch die traumhafte Umgebung der Inseln genießen, bevor es am Nachmittag mit dem Flieger zurück nach Managua geht, wo wir wieder im Ökohotel Best Western Las Mercedes o.ä. übernachten.

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21. Tag: Fr., Abreise aus Managua

Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen und eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende.

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22. Tag: Sa., Ankunft in Frankfurt

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