Erlebnis Nicaragua

Von Kopf bis Fuß auf Vielfalt eingestellt

Nicaragua ist ein mittelamerikanisches Juwel zwischen Honduras und Costa Rica gelegen. Mit einer Fläche von 130.000 km² passt es fast dreimal in die Fläche Deutschlands. Dennoch hält Nicaragua ein Powerpaket an landschaftlichem Facettenreichtum, farbenprächtiger Kultur und lateinamerikanischem Flair bereit. Mit unserer Rundreise machen wir diese Vielfalt für Sie greifbar. Erleben Sie lebendige Kultur und Geschichte in alten Kolonialstädten und verträumten Dörfern, genießen Sie die herzlich-offene „Nica-Mentalität“ der Menschen. Erkunden Sie atemberaubende Landschaften zwischen tropischem Regenwald und weitläufiger Steppe. Erleben Sie die Faszination aktiver Vulkane & wilder Schluchten, die Ruhe kilometerlanger Strände und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich verzaubern!

Unsere Highlights:

  • Quirlige Hauptstadt Managua
  • Nicaraguas „heißes Herz“: Masaya-Vulkan
  • Isletas de Granada
  • Kaffeeplantagen im Hochland
  • Cañón de Somoto
  • Kolonialstadt León
  • Naturschutzgebiet San Juan Venado
  • Strandaufenthalt in San Juan del Sur

Reiseverlauf (Kurzübersicht)

1. TagSa.Flug Deutschland - Managua
2. TagSo.Managua - Granada
3. TagMo.Granada
4. TagDi.Granada -Matagalpa
5. TagMi.Matagalpa - Estelí - Somoto Canyon
6. TagDo.Somoto Canyon - León
7. TagFr.Vulkan Cerro Negro
8. TagSa.León - San Juan del Sur
9. TagSo.San Juan del Sur
10. TagMo.San Juan del Sur - Ometepe
11. TagDi.Rio Istián
12. TagMi.Ometepe - Managua
13. TagDo.Managua
14. TagFr.Flug Managua - Deutschland
15. TagSa.Ankunft in Deutschland

Reiseroute

1. Tag: Sa., Flug Deutschland - Managua

Die Reise beginnt mit dem Flug von Ihrem Wunschflughafen nach Nicaragua. Gern buchen wir die passenden Flüge für Sie.

Gegen Abend erreichen Sie Managua, Nicaraguas quirlige Hauptstadt. Ein Transfer bringt uns in unser Hotel. Nun entspannen wir von der langen Reise bei Abendessen und kühlen Getränken und lernen unsere Reisebegleitung kennen.

2. Tag: So., Managua - Granada

Es erwarten uns das “Tor zur Hölle” und himmlische Lagune. Wir erleben den aktiven Masaya-Vulkan, besuchen den Mirador de Catarina, einen der schönsten Aussichtspunkte des Landes, und entspannen an der Laguna de Apoyo, einem herrlich temperierten Kratersee, der mit 25°-28° zum Baden einlädt.

Der Tag beginnt mit der Bekanntschaft mit Nicaraguas „heißem Herzen“: dem Masaya-Vulkan, der ca. 20 km südlich von Managua liegt. Er ist einer der über 40, meist aktiven Vulkane des Landes und lässt keinen Zweifel an seiner feurigen Lebendigkeit: Schwefelige Dämpfe entsteigen dem beeindruckenden Krater, den die spanischen Konquistadoren „La Boca del Infierno“ (Höllenschlund) nannten. Eine Aussichtsplattform erlaubt einen Blick direkt in den Vulkan. Von hier haben Sie außerdem eine fantastische Fernsicht über die Hochebene des Masaya-Nationalparks.

Anschließend erleben wir mit der Laguna de Apoyo – nur wenige Kilometer südlich von Masaya – die sanften Seiten von Nicaraguas Vulkanismus: Der tiefblaue Kratersee gilt als einer der sauberster Seen Mittelamerikas. Wir zeigen Ihnen dieses Naturwunder mit seinen von tropischem Trocken-Regenwald überwucherten Kraterwänden zunächst vom spektakulären Aussichtspunkt „Mirador de Catarina“. Von dort können Sie auch den Blick in die Weite des Landes bis zur alten Kolonialstadt Granada und den Mombacho-Vulkan am Nordufer des Nicaraguasees genießen. Anschließend lädt das verwinkelte Bergdörfchen Catarina dazu ein, Marktstände und Lädchen nach Souvenirs zu durchstöbern. Zum Mittagessen geht es hinunter zur Lagune. Dort erwartet uns außerdem Wellness pur beim Bad in dem leicht mineralisch-salzigen Wasser, das mit 25 – 28 °C gerade richtig temperiert ist, um an heißen Tagen zu erfrischen und auch bei kühleren Temperaturen einladend zu sein. Das Hautgefühl danach ist einfach toll.

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3. Tag: Mo., Granada

Wir erkunden das Labyrinth der Isletas de Granada, einer Inselwelt vulkanischen Ursprungs im Nicaraguasee, sowie die architektonisch wunderschöne Kolonialstadt Granada, in der wir eine Kutschfahrt machen.

Am Morgen geht es mit dem Boot und einem ortskundigen Schiffsführer auf den Nicaraguasee in das Labyrinth der Isletas de Granada. Diese insgesamt 365 Inseln und Inselchen südöstlich von Granada entstanden bei gewaltigen Ausbrüchen des Vulkans Mombacho, der sie vor etwa 20.000 Jahren wie riesige Gesteinsbomben in den See schleuderte und auch heute noch mit seiner Silhouette die gesamte Landschaft beherrscht. Teils bewohnt, teils unbewohnt bieten die Eilande eine Vielfalt mit ganz eigenem Zauber: Reiche Villen und Luxushotels findet man hier ebenso, wie einfache Fischerhütten; sogar eine Friedhofsinsel gibt es hier. Das bunte Leben der Menschen dieser Wasserwelt ist ebenso sehenswert, wie die Vogel- und andere Tiervielfalt auf und zwischen den Inseln.

Zurück an Land erwartet uns eine der für Granada typischen Pferdekutschen. Sie bringt uns vom Bootsanleger zurück in die Stadt und fährt uns – vorbei an der bunten Kulisse dieser ältesten spanischen Kolonialstadt Mittelamerikas mit ihren vielen Kirchen und der eindrucksvollen Kathedrale – zum Hängemattenprojekt. Hier lernen Gehörlose die in Nicaragua allgegenwärtigen bunten Hängematten zu weben und verkaufen diese, um selbstständig ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Wir können bei der Produktion der Hängematten zuschauen und sogar selbst Hand anlegen. Mittagessen gibt es im Restaurant des Projektes. Es macht Spaß, sich mit den freundlichen gehörlosen Kellnern in der passenden Kommunikation zu üben. Da wir auch diese Nacht in Granada verbringen, bietet sich noch Gelegenheit, die Stadt – insbesondere den zentralen Parque Colón mit seinem Markt für einheimische Speisen und Kunsthandwerk – auf eigene Faust zu erkunden.

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4. Tag: Di., Granada -Matagalpa

Es geht in die Berge nach Matagalpa, ins zentralnicaraguanische Hochland, das Herz des einheimischen Kaffeeanbaus. Etwas außerhalb der Stadt, auf über 700 Metern, erwartet uns eine Kaffeeplantage, deren Besitzer uns bei einem Spaziergang über sein Gelände alles über biologischen Kaffeeanbau erklärt. Wer einmal guten nicaraguanischen Kaffee probiert hat, dem fällt es schwer, wieder auf etwas anderes umzusteigen. Das werden Sie heute feststellen, denn wir fahren nach Matagalpa: Die Stadt im zentralnicaraguanischen Hochland auf fast 700 Metern Höhe ist das Herz des Kaffeeanbaus des Landes, der von deutschen Einwanderern im 19. Jahrhundert dort etabliert wurde. Wir besuchen die etwas außerhalb liegende Kaffeeplantage Aguas del Arenal mit angeschlossenem Berghotel, wo wir auch übernachten und verpflegt werden. Während einer Besichtigungstour erfahren wir praktisch alles über Kaffee, die Geschichte und die Kunst von Kaffeeanbau und -verarbeitung sowie über nachhaltig-ökologische Konzepte. Abends werden Kaffeebohnen im Kamin geröstet. Das fertige Produkt gibt es am nächsten Morgen zum Frühstück.

Am Nachmittag und Abend bleibt noch genügend Gelegenheit, auf Spaziergängen die wohltuende Ruhe und angenehmen Naturgeräusche unserer wunderschön in der üppig grüner Waldlandschaft gelegenen Unterkunft und zu genießen.

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5. Tag: Mi., Matagalpa - Estelí - Somoto Canyon

Auf dem Weg zum Cañón de Somoto besichtigen wir die Zigarrenmanufaktur Casa de Alegría in Estelí, deren zu 100% handgefertigte Fair-Trade-Produkte weltweit einen guten Ruf genießen.

Auch heute lernen wir ein landestypisches Genussmittel erster Güte kennen: Wir fahren nach Norden noch höher in die Berge hinauf in die ‚Hauptstadt‘ der Tabakindustrie und Zigarrenherstellung Nicaraguas – Estelí. Dort besichtigen wir die berühmte Zigarrenmanufaktur Casa de Alegría, deren zu 100 % handgefertigte und fair gehandelte Produkte weltweit besten Ruf genießen. Zigarrenkenner schätzen Premiummarken wie die „Joya de Nicaragua“ (Juwel Nicaraguas) sogar oft mehr als die bekannten kubanischen Zigarren – die allerdings Pate standen, da die Tabaksamen und das Know-how erst um 1960 herum durch die kubanische Revolution und das daraus resultierende US-Handelsembargo in das sozialistische Bruderland kamen. Die einzelnen Schritte der Zigarrenherstellung – insbesondere die Schnelligkeit des Rollens, mit der in Estelí jährlich immerhin 60 Millionen Zigarren pro Jahr in reiner Handarbeit entstehen, – sind faszinierend. Und das nicht nur für Freunde des edlen blauen Dunstes.

Anschließend geht es – mit einem rustikalen Mittagessen unterwegs – weiter nach Norden ins zunehmend raue Bergland nahe der honduranischen Grenze. Wir übernachten auf der Hacienda Somoto, einer sehr einfachen, aber äußerst sympathisch als Familienbetrieb geführten Pension, wo uns auch ein leckeres Nica-Abendessen erwartet.

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6. Tag: Do., Somoto Canyon - León

Wir durchqueren den spektakulären Cañón de Somoto. In einer wunderbaren Kombination aus Laufen, Schwimmen, Felsenkraxeln und Sich-Treibenlassen tauchen wir in diese faszinierende Welt aus türkisem Wasser, steilen Felswänden, flirrenden Sonnenreflexen, schattigen Höhlungen und wilder Vegetation ein.

Gleich früh morgens brechen wir zu einem Abenteuer auf, das viele Nicaraguareisende ihr schönstes Erlebnis nennen. Ausgerüstet mit Schwimmwesten und sachkundig von einem der ortsansässigen, äußerst charmanten Guides geführt, erreichen wir mit dem Bus und einem rund halbstündigen Fußmarsch die grandiose Felsenwelt des Cañón de Somoto. Die 80 bis 100 Meter tiefe und rund drei Kilometer lange Schlucht, die ein Seitenarm des Rio Coco in Jahrmillionen-langer Erosionsarbeit in grau-goldenes Vulkangestein gegraben hat, wurde erst 2004 entdeckt und im November 2005 von der UNESCO zum Nationaldenkmal Nicaraguas erklärt. In einer wunderbaren Kombination aus Laufen, Schwimmen, Felsenkraxeln und sich mit der Strömung treiben lassen tauchen wir in diese faszinierende, noch kaum erschlossene Welt aus türkisem Wasser, steilen Felswänden, flirrenden Sonnenreflexen, schattigen Höhlungen und wilder Vegetation ein. Wer will, kann sich unterwegs als kleine Mutprobe den ein oder anderen (nicht zu hohen) Klippensprung in die tiefen, klaren Flussbecken gönnen.

Obwohl es schwer fällt, heißt es mittags schon wieder Abschied nehmen von der verzauberten Canyon-Welt. Zurück auf der Hacienda stärken wir uns nach dem nassen Vergnügen mit einem Mittagessen. Dann machen wir uns auf nach Süd-Westen, Richtung Pazifikküste und nach León, wo wir den Tag mit einem Abendessen ausklingen lassen.

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7. Tag: Fr., Vulkan Cerro Negro

Wir erkunden am Morgen die Studenten- und Kolonialstadt León und ihre Geschichte. Am Nachmittag besteigen wir den steilen Vulkan Cerro Negro. Unsere Anstrengung wird mit einer rasanten Abfahrt beim Vulcano Boarding belohnt.

Die Studentenstadt León gilt als intellektuelle Metropole Nicaraguas. 1978/79 war sie Zentrum der blutigen Revolutionskämpfe gegen die viele Jahrzehnte währende Somoza-Diktatur – eine traumatische Zeit, die noch überall präsent ist. Aber auch sonst ist die Stadt aufs engste mit der Geschichte des Landes verbunden: Schon vor der europäischen Kolonisierung gab es hier eine große indigene Siedlung; dennoch gilt 1524 als Jahr der Stadtgründung durch die spanischen Konquistadoren. 1821 war León Schauplatz für Nicaraguas Unabhängigkeitserklärung von Spanien und bis 1855 Hauptstadt des neuen Staates. Unser Stadtrundgang führt uns auf die Spuren dieser vielfach immer noch lebendigen Vergangenheit – unter anderem auch zur Basilica de la Asunción, der größten und ältesten Kathedrale Mittelamerikas und UNESCO-Weltkulturerbe.

Nach dem Mittagessen fahren wir zum nahen Cerro Negro, einem 1850 entstandenen, äußerst aktiven Jungvulkan der Cordillera de los Maribios. Unser schweißtreibender Aufstieg durch Schwefeldämpfe, Vulkangestein und Schotterfelder zum Kraterrand auf über 700 Meter Höhe wird belohnt mit einer spektakulären Aussicht über schwarze Aschehänge und smaragdgrüne Wälder bis zum hin zum Pazifik. Außerdem erwartet uns hier ein einmaliges sportliches Vergnügen: Auf speziellen Surfbrettern sausen wir – Adrenalin pur – die mühsam erklommenen Aschefelder wieder herunter!

Abkühlung mit einem ersten Bad im Pazifik und ein Abendessen erwarten uns dann in dem verträumten Strandörtchen Las Peñitas, wo wir auch übernachten.

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8. Tag: Sa., León - San Juan del Sur

Auf gewundenen Wasserwegen erleben wir das Naturschutzgebiet San Juan Venado mit seiner beeindruckenden Vogelwelt sowie jeder Menge anderem Getier. Nach Frühstück mit Meerblick in unserer – man kann es nicht anders sagen – lässig-coolen Strand-Pension „Barca de Oro“ starten wir zu einer Bootstour durch das Naturschutzgebiet San Juan Venado. Ein erfahrener Ranger navigiert mit uns durch ein Labyrinth aus Mangroven mit bizarren Luftwurzeln und gewundenen Wasserwegen zu der Las Peñitas vorgelagerten Insel San Juan Venado. Wir tauchen tief ein in diese verwunschene Wunderwelt und sehen Leguane, mit etwas Glück auch Kaimane, Winker- und Schlickkrabben sowie jede Menge anderes Getier, das der Guide sachkundig im dichten Grün entdeckt und erklärt. Besonders beeindruckend ist die vielfältige Vogelwelt: Bis zu 80 verschiedene Arten kann man hier beobachten – angefangen bei den winzigen Pygmäen-Eisvögeln, über elegante Reiher und Greifvögel unterschiedlichster Art, bis hin zu bunten tropischen Singvögeln und verschiedensten Seevogelarten. Auf der Insel aus Sand und Klippen erwartet uns ein kurzer Rundgang zu Felsentümpeln mit vielfältigem Seeleben und – auf der offenen Seeseite – zu einem großartig brandenden Pazifischen Ozean.

Zurück an Land machen wir uns – mit einem Mittagessen unterwegs – auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: San Juan del Sur ganz im Südwesten Nicaraguas, wo wir auch die Nacht verbringen.

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9. Tag: So., San Juan del Sur

Das in einer wunderbaren Bucht gelegene bunte Städtchen San Juan del Sur und die umliegenden Strände bieten uns alles, was man vom Strandleben erwartet – Sonne tanken, Boot fahren, Surfen, Schwimmen und Sonnenuntergang zelebrieren in einer der Strandkneipen.

San Juan del Sur – das ist eine wunderbare, sichelförmige Südpazifik-Bucht, wo Anhöhen mit – je nach Jahreszeit – üppig grünem Bergwald einen schönen Sandstrand und ein buntes Städtchen umrahmen. Das ist Bootfahren, Surfen, Schwimmen, Schnorcheln – Strandleben entweder direkt am und im Wasser oder in einer der zahlreichen Strandkneipen. Auch eine ganze Perlenkette schöner, wilder Nachbarstränden laden zu einem Besuch ein. San Juan del Sur – das ist leckeres Essen – wer mag, aus dem Meer. Das sind enge Gassen mit kleinen Lädchen oder Straßenständen, in denen man nette Souvenirs erstehen kann. Wer möchte, kann die imposante, 24 Meter hohe Statue des Cristo de la Misericordia besuchen, die über das Städtchen wacht und deren Hügel einen wunderbaren Ausblick über die Bucht und das Hinterland ermöglicht. Ein Muss ist das Zelebrieren des Sonnenuntergangs im Meer bei Cocktail mit Sitzplatz in der ersten Reihe. Unermüdliche können auch die Nacht zum Tag machen und die Party-Szene mit ihren vielen Strand-Clubs abklappern. Sie suchen aus all diesen Möglichkeiten das aus, wozu Sie am meisten Lust haben.

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10. Tag: Mo., San Juan del Sur - Ometepe

Bei der ca. einstündigen Überfahrt über den Nicaraguasee zur Insel Ometepe haben wir die zwei Vulkane unseres Ziels beständig im Blick. Dort angekommen spazieren wir durch das Naturreservat Charco Verde.

Die Insel Ometepe ist nicht nur die größte Süßwasserinsel der Welt, auch als Vulkaninsel in einem Süßwassersee ist sie weltweit einzigartig. Die Insel ist wunderschön und beherbergt eine unglaubliche Artenvielfalt. Zwei Vulkane, der 1.610 Meter hohe „Concepción“ und der 1.394 Meter hohe „Maderas“, bildeten die Insel. Zu sehen sind Brüllaffen, Papageienschwärme, Echsen und vieles mehr. Am späten Nachmittag besuchen wir das Naturschutzgebiet Charco Verde und beobachten die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt.

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11. Tag: Di., Rio Istián

Wir kombinieren Sport und Naturerlebnis, indem wir uns den Fluss Rio Istián paddelnd erschließen. Mit etwas Glück sehen wir sogar Kaimane. Die Flusslandschaft des Rio Istián erkundet man am besten auf einer Kayaktour. Der träge Fluss schlängelt sich durch die flache Landbrücke zwischen Ometepes zwei Vulkanen und bildet einen malerischen, schwimmenden Garten mit dicken Pflanzenteppichen, die im Wasser treiben. Das Naturparadies bietet Lebensraum für viele Wasservögel, wie Reiher, Ibisse, Pfeifgänse und Jacanas. Große, knorrige Bäume wachsen im Wasser, einige davon dicht bewachsen mit Lianen und Flechten. Unterwegs machen wir ein gemütliches Picknick und verbringen so einen Großteil des Tages auf dem Wasser. Danach erfrischen wir uns mit einem Bad im Ojo de Agua, einer mit frischem Quellwasser gespeisten Badestelle.

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12. Tag: Mi., Ometepe - Managua

Wir kehren zurück nach Managua. Nach kurzer Erholung im Hotel schwingen wir das Tanzbein (und die Hüften). Wir lernen Salsa! Zur Stärkung gibt es ein leckeres Abendessen.

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13. Tag: Do., Managua

In der pittoresken Markthalle von Masaya gibt es nicht nur landestypische Mitbringsel für jeden Geschmack, sondern auch frische tropische Fruchtsäfte. Nach einer Stadtrundfahrt zu den markanten Punkten Managuas geht unsere Reise mit einem Abendessen auf der Promenade des Managuasees zu Ende.

Vormittags fahren wir nach Masaya auf den pittoresken Kunsthandwerk-Markt, der zum Kaufen von Souvenirs einlädt. Nachmittags besichtigen wir unter anderem die berühmte Kathedrale und das Denkmal von Augusto Sandino, von dem aus wir am Rande des Kraters der Laguna Tiscapa eine herrliche Aussicht über ganz Managua genießen.

14. Tag: Fr., Flug Managua - Deutschland

Heute heisst es Abschied nehmen. Wir bringen Sie zum Flughafen, wünschen Ihnen eine gute Heimreise und hoffen, dass Sie einen Sack voller unvergesslicher Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

Oder Sie entscheiden sich für unsere Verlängerungswoche in der Karibik: Entspannen auf weißem Sand unter sattgrünen Palmen, baden in türkisblauem Wasser oder tauchen, schnorcheln, fischen. All dies bieten die Inselparadiese Big Corn Island und das autofreie Little Corn Island. Sprechen Sie uns an!

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15. Tag: Sa., Ankunft in Deutschland

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