Mietwagenrundreise Yucatán Halbinsel

Privatreise zu den Höhepunkten Yucatáns

Als Selbstfahrer erkunden Sie in Ihrem Mietwagen die Schönheit der mexikanischen Halbinsel. Sie gestalten Ihren Tag nach eigenen Wünschen und sind gleichzeitig mit den vorgebuchten Unterkünften und einem individuellen Routenplaner rundum versorgt. Schlendern Sie durch alte Kolonialstädte, reisen Sie in die Welt der Maya an den Ruinenstädten Palenque, Calakmul und Chichén Itzá und genießen Sie die vielseitige Flora und Fauna. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Mexikaner wird Sie beeindrucken. Als gebührenden Ausklang der Reise verbringen Sie noch einige Tage an den weißen Stränden der mexikanischen Karibikküste.

Unsere Highlights:

  • Karibikflair an der Riviera Maya
  • Kolonialstädte Valladolid und Mérida
  • San Cristóbal de las Casas
  • Kultstätte Chichén Itzá
  • Ruinenstädte Uxmal und Calakmul
  • Palenque – berühmte Maya Ruinenstadt im Regenwald
  • Weiße Sandstrände und türkisfarbenes Meer

Reiseverlauf (Kurzübersicht)

1. TagFlug Frankfurt - Cancún
2. TagCancún - Valladolid - Chichén Itzá
3. TagChichén Itzá - Mérida
4. TagMérida
5. TagMérida - Uxmal
6. TagUxmal - Campeche
7. TagCampeche - Palenque
8. TagPalenque
9. TagPalenque - San Cristóbal de las Casas
10. TagSan Cristóbal de las Casas
11. TagSan Cristóbal de las Casas - Palenque
12. TagPalenque - Calakmul
13. TagCalakmul - Bacalar
14. TagBacalar - Playa del Carmen
15. TagPlaya del Carmen
16. TagPlaya del Carmen
17. TagPlaya del Carmen
18. TagFlug Cancún - Frankfurt
19. TagAnkunft in Frankfurt

Reiseroute

1. Tag: Flug Frankfurt - Cancún

Die Reise beginnt mit dem Flug nach Mexiko. Gegen Abend erreichen Sie Cancún. Am Flughafen nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen und fahren in das Hotel.

2. Tag: Cancún - Valladolid - Chichén Itzá

Die heutige Fahrt führt uns über Valladolid nach Chichén Itzá. Die kleine Kolonialstadt Valladolid liegt im Osten Yucatáns zwischen Cancún und Chichén Itzá. Genießen Sie einen Gang durch die Gassen sowie die romantische Atmosphäre am Zócalo. Sehenswert sind insbesondere die Kirchen und Klöster der Franziskaner aus den Jahren 1552 bis 1560. Entdecken Sie das bunte Markttreiben des „Mercado Municipal. Lebensfrohe Maya-Frauen preisen ihre Waren aus der Umgebung von Valladolid lautstark an – zumeist Gemüse, Blumen, Gewürze und subtropische Früchte. Genießen Sie den Duft der verschiedensten Aromen und erleben den einmaligen, multikulturellen Charme des Marktes. Ein empfehlenswerter Stopp ist die Cenoten Dzitnup bei Valladolid. Für die Maya waren Cenoten der Eingang zur Unterwelt. Beim einem Besuch können wir uns selbst ein Bild von diesem Mythos machen. Tropfsteinformationen säumen den Rand des glasklaren Süßwassersees, den wir über steile und nasse Stufen in der unterirdischen Kalkstein-Doline erreichen. Am Abend empfiehlt sich beeindruckende Sound & Light Show in den Ruinen von Chichén Itzá. Vor einer gewaltigen Kulisse begibt man sich auf eine virtuelle Reise zurück in die Welt und Zeit der Maya. (ca. 200 km)

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3. Tag: Chichén Itzá - Mérida

Der Vormittag ist für den Besuch der Kultstätte Chichén Itzá eingeplant. Von den verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauten wurden bis heute erst ca. 30 freigelegt und restauriert. „El Castillo“, das beeindruckendste Gebäude (30 m hoch), erhebt sich weit über die Anlage hinaus. „El Caracol“ erinnert uns an ein Schneckenhaus. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn. Auf der Fahrt nach Mérida liegt das Dorf Homún. Eine Wanderung ist eine faszinierende Entdeckungstour in die „Unterwelt“ der Halbinsel Yucatán. Freuen Sie sich auf bis zu sieben ganz unterschiedliche Cenoten in intensiven Farben von Smaragdgrün bis hin zu bezaubernden Türkistönen und eine Erfrischung bei einem Bad in dem kristallklaren Wasser. Weiterfahrt nach Mérida. (ca. 150 km)

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4. Tag: Mérida

Mérida, 1542 gegründet, ist bis heute das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Yucatáns. Bei einem Rundgang lernen wir die große Kathedrale, den Palacio Municipal und das Geburtshaus des Stadtgründers, das Casa de Montejo, kennen. Mérida beeindruckt mit kolonialem Charme, engen Straßen und romantischen Pferdedroschken. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. Besuchen Sie das anthropologische Museum Yucatán’s im Palacio de Canton, einem historischen Privathaus aus dem frühen 20. Jahrhundert. Im Laufe der Jahre wurde dem Museum eine Reihe von hochwertigen Artefakten aus archäologischen Ausgrabungen übergeben, die thematisch gegliedert sind und einen Einblick in das Leben und die Religion der Maya eröffnen.

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5. Tag: Mérida - Uxmal

Die heutige Fahrt führt nach Uxmal. Hier tauchen wir in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche ein. Der Name Uxmal steht für „die dreimal Erbaute“. Ungefähr 600 – 950 n. Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute noch nicht vollständig entschlüsselt werden. Die Anlage beeindruckt den Besucher mit verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Bei einem Besuch des „Ecomuseo del Cacao“ erfährt man Interessantes über die Geschichte des Kakaos, dessen mystischer Verbindung mit der Maya-Kultur sowie über den Anbau von Kakaopflanzen und deren Kultivierung bis zur Produktion von Schokolade. Probieren Sie das traditionelle Mayagetränk aus Kakaobohnen und Gewürzen und genießen Sie den süßen bis scharfen Geschmack des „schwarzen Goldes“. Am Abend empfiehlt sich die Sound & Light Show in den Ruinen von Uxmal. (ca. 80 km)

Heute ist ein Abstecher nach Celestún möglich. Celestún ist ein ruhiges Fischerdorf im Westen von Mérida an der Küste des Bundesstaates Yucatán. Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Celestún ist die Ria, ein Naturschutzgebiet im Mündungsgebiet in den Feuchtgebieten an der Küste und Lebensraum von Pflanzen und Tieren. Das Süßwasser der Ria vermischt sich mit dem Salzwasser vom Golf von Mexiko und schafft somit den perfekten Lebensraum für Flamingos und Wasservögel. Auf einer Bootfahrt können Sie die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt der Ría Celestún erforschen, einschließlich der rosafarbenen Flamingos, für die diese Region berühmt wurde. Außerdem können Sie in Süßwasserquellen schwimmen und den versteinerten Wald besuchen (mit Abstecher ca. 220 km).

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6. Tag: Uxmal - Campeche

Heutiges Ziel ist die Küstenstadt Campeche. Auf dem Weg liegt das kleine Maya-Dorf Santa Elena mit etwas mehr als 4.000 Einwohnern. 1839 erstellten die Archäologen John Lloyd Stephens und Frederick Catherwood von Santa Elena aus ihre berühmten Zeichnungen der umliegenden Ruinenstätte. Lernen Sie bei einem Besuch die Bauweise der Maya-Häuser, die traditionelle Küche, Riten und Bräuche und den Alltag der hier lebenden Maya-Familien kennen. Danach geht es weiter nach Campeche. Die Stadt ist von einer Mauer umgeben, die früher zum Schutz vor Piraten diente. Auf einem Rundgang besichtigen wir die kleinen Gässchen der bedeutenden Hafenstadt mit restaurierten Kolonialgebäuden, dem Zócalo und der Kathedrale La Concepción. Lassen Sie sich in die Zeit der spanischen Eroberer zurückversetzen. (ca. 190 km)

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7. Tag: Campeche - Palenque

Heute steht eine längere Fahrt in den Bundesstaat Chiapas auf dem Programm. Palenque ist bekannt durch seine präkolumbianische Ruinenstadt im Tieflanddschungel, die seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. (ca. 380 km)

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8. Tag: Palenque

Am Rande des subtropischen Regenwaldes von Chiapas liegt die schönste Ruinenstadt Mexikos. Um 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7. und 8. Jh. n. Chr. in voller Blüte; alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. Der „Tempel der Inschriften“ mit mehr als 620 Hieroglyphen, die die Geschichte des Königs Pakal erzählen, oder der große Palast, der Sonnen-tempel und der Nordtempel mit seinen Stucküberresten und kriegerischen Szenen. Der Templo Olvidado wurde vom Maya-Herrscher K´inich Janaab´Pakal im Jahr 647 n. Chr. erbaut; der Name „vergessener Tempel“ gründet auf der verborgenen Lage im subtropischen Dschungel. Mit einem Guide können Sie auf kleinen Pfaden den Regenwald erkunden und dabei mehr über die mystische Pflanzenwelt erfahren: Majorga, das „Teufelsrückgrat“ ist giftig, wird aber auch für medizinische Anwendungen eingesetzt.

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9. Tag: Palenque - San Cristóbal de las Casas

Auch heute steht eine längere Etappe auf dem Programm. Auf einer Höhe von 2.133 m erwartet den Besucher in San Cristóbal de las Casas ein angenehmes Klima. Seit 1844 trägt die Stadt zum Gedenken an den bedeutenden Pater Bartolomé de Las Casas ihren heutigen Namen. Vom Zócalo führt der Weg durch die Altstadt zur Kathedrale sowie dem schönsten Bauwerk San Cristóbals, der Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo. Ca. 60 km südlich von Palenque befinden sich die Wasserfälle von Agua Azul. Über 7km Länge bahnt sich der Río Yax seinen Weg über unzählige Kaskaden und unterschiedlich große, natürliche Felsbecken. Das glasklare, türkisfarbene Wasser lädt zu einer Abkühlung in einem der Pools ein. Ein kleiner Pfad flussaufwärts führt durch die wuchernde Vegetation am Ufer entlang und bietet tolle Ausblicke auf die einzelnen Terrassen. (ca. 220 km)

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10. Tag: San Cristóbal de las Casas

Viele der Kaffee produzierenden Bauern nördlich von San Cristóbal de las Casas haben sich in Kaffee-Kooperationen zusammengeschlossen. Die Tzotzil sprechenden Familien aus mehr als 32 Dörfern bauen ihren Kaffee unter schattigen Bäumen pestizidfrei und biologisch an. In mühevoller Handarbeit wird dann die Kaffee-Kirsche geerntet, von ihrem Fruchtfleisch getrennt und in der Sonne getrocknet. Bei einem Besuch können Sie sich von der hervorragenden Qualität des Arabica-Kaffees überzeugen. Im „Museo de Medicina Maya“ erhalten Sie einen Überblick über die von den Mayas verwendeten spirituellen Heilverfahren und Arzneien. Besonders interessant, auch für Wissenschaftler aus aller Welt, ist die angeschlossene Apotheke, in der Bewohner der indigenen Ortschaften geerntete Kräuter verkaufen oder gegen Tee-Mischungen sowie andere Arzneien aus tierischen und mineralischen Bestandteilen eintauschen. Auch ein Besuch des Museums Na Bolom ist zu empfehlen. Na Bolom bedeutet „Haus des Jaguars“ und ist eine gemeinnützige, nichtstaatliche Organisation, die 1951 von Frans Blom – einem dänischen Archäologen – und seiner Frau Gertrude Duby – eine Fotografin aus der Schweiz – gegründet wurde. Beide widmeten sich insbesondere der Erforschung der Ureinwohner von Chiapas, den Lakandonen.

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11. Tag: San Cristóbal de las Casas - Palenque

Heute fahren wir zurück nach Palenque. Falls Sie den Stopp an den Wasserfälle von Agua Azul noch nicht auf dem Hinweg gemacht haben, sollten Sie diesen heute einplanen. (ca. 220 km)

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12. Tag: Palenque - Calakmul

Sie besuchen die zweitgrößte Mayastätte Mexikos an der Grenze zu Guatemala. Auf der Fahrt durch den Regenwald beeindrucken Flora und Fauna, vielleicht sehen Sie einen der seltenen Jaguare oder Pumas. In der 100 km² großen Ruinenstätte werden Sie von den Pyramiden und anderen Strukturen begeistert sein, die im Jahre 1931 von dem Amerikaner Cyrus Lundell wiederentdeckt wurden. (ca. 430 km)

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13. Tag: Calakmul - Bacalar

Heute geht es in östliche Richtung nach Bacalar. Auf dem Weg liegt die Mayastätte Kohunlich im Bundesstaat Quintana Roo. Ein großer Teil der Gebäude wurde zwischen der späten präklassischen und der klassischen Periode (100 – 900 n. Chr.) erbaut. Das berühmteste Gebäude der Stadt, die Pyramide der Masken, wurde zu Beginn der klassischen Epoche errichtet. Weiterfahrt nach Bacalar, eine beschauliche Kleinstadt an der gleichnamigen Lagune. Im Zentrum des Ortes sollten Sie die Festung Fuerte de San Felipe Bacalar besuchen. Antonio de Figueroa y Silva, seines Zeichens Feldmarschall von Yucatán, ließ die 1733 vollendete Festung zum Schutz gegen Piraten und marodierende Holzhändler erbauen. Heute befindet sich in den alten Gemäuern ein kleines, aber interessantes Museum zur Geschichte der Piraten und zur Entwicklung der Region. Der Blick von den Zinnen über die Lagune von Bacalar ist einmalig. Bevor Sie Bacalar erreichen, planen Sie einen Stopp an dem Cenoten Azul ein. Mit einer Tiefe bis zu 100 m ist der Cenote eher ein kleiner See im Vergleich zu seinen dolinenartigen Brüdern. Bei einem Bad im klaren Nass können Sie sich erfrischen. Im Gegensatz zu der Lagune Bacalar ist der Cenote Azul mit reinem Süßwasser gefüllt, da keine Verbindung mit der Salzwasser führenden Lagune besteht. (ca. 200 km)

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14. Tag: Bacalar - Playa del Carmen

Die letzte Etappe der Rundreise führt zurück an die Riviera Maya. Ein Stopp in Tulum sollten Sie auf jeden Fall einplanen. Die berühmte Maya Stätte ist aufgrund ihrer Lage direkt am Meer ein besonderes Erlebnis und einzigartiges Fotomotiv. In Playa del Carmen angekommen, geben Sie Ihren Mietwagen ab und lassen den Tag Ihrem Hotel ausklingen. (ca. 250 km)

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15. Tag: Playa del Carmen

Entspannen Sie am Strand, bummeln Sie durch die Fußgängerzone von Playa del Carmen oder unternehmen Sie einen der vielen möglichen Ausflüge wie z.B. nach Isla Mujeres, Cozumel, den natürlichen Wasserpark Xel-Ha usw.

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16. Tag: Playa del Carmen

Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

17. Tag: Playa del Carmen

Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.

18. Tag: Flug Cancún - Frankfurt

Mit dem Flug nach Deutschland und vielen Erinnerungen im Gepäck endet diese vielseitige Reise.

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19. Tag: Ankunft in Frankfurt

Heute erreichen wir Frankfurt.

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