Tansania Rundreise

Serengeti intensiv - Afrika´s berühmteste Savanne

Tierbeobachter kommen auf dieser Tansania Rundreise voll auf ihre Kosten, denn Tansania gehört zu den besten Safari-Destinationen Afrikas. Ob im Panorama der Serengeti, im üppigen Regenwald um den Lake Manyara oder in den riesigen Graslandschaften im Tarangire Nationalpark – wilde Tiere gibt es sehr viele zu entdecken. Der Ngorongoro Krater, ein besonderes Naturdenkmal mit einer der höchsten Raubtierkonzentration Afrikas, ist ein besonderes Highlight. Mit Glück kann man hier eines der 20 dort beheimateten Spitzmaulnashörner sehen. Die Route führt durch vier Nationalparks mit reichhaltiger Flora und Fauna. Entdecken Sie die berühmten “Big Five” Afrikas auf den Safaris!

Diese Reise mit ganz viel Serengeti richtet sich an Reisende, die Afrikas Wildtiere auf “Slow Safaris” in unmittelbarer Nähe erleben möchten.

Unsere Highlights:

  • Tierbeobachtungen in der Serengeti
  • Besuch Ngorongoro Krater
  • Tarangire Nationalpark und Lake Manyara Nationalpark
  • Kulturtag im farbenfrohen Mto wa Mbu
  • Minimierte Transferzeiten
  • Großzügiges Safarifahrzeug mit Fotodach und garantiertem Fensterplatz
  • Keine Kilometerbegrenzung

Reiseverlauf (Kurzübersicht)

1. TagSoAnkunft am Flughafen Kilimanjaro Intl. Airport - Tarangire
2. TagMoTarangire National Park
3. TagDiTangire National Park - Karatu
4. TagMiAusflug nach Mto Wa Mbu
5. TagDoKaratu - Lake Manyara
6. TagFrLake Manyara - Serengeti
7. TagSaSerengeti
8. TagSoSerengeti
9. TagMoSerengeti - Ngorongoro Krater - Karatu
10. TagDiKaratu - Flughafen Kilimanjaro Intl. Airport - Abreise

Eine Reise nach Afrika kann manchmal Unvorhergesehenes beinhalten. So kann sich z.B. aus verschiedensten Gründen auch mal der unten beschriebene Tagesablauf ändern. Unsere Gäste können aber sicher sein, dass der Guide immer alles daransetzt, alle Wünsche zu erfüllen. Wir legen viel Wert auf die Auswahl unserer Guides, denn mit ihnen steht und fällt das Reiseerlebnis in Tansania. Die Guides gehören zu den Besten des Landes und sind nicht nur darauf geschult Tiere und Natur näher zu bringen. Wir schauen aber auch, dass keiner unserer Gäste die ganze Zeit das Gefühl hat, einen Entertainer im Auto zu haben. Wer also Fragen zu spezifischen Themen hat, sollte diese auch immer direkt stellen und die Guides beantworten diese gerne!

Reiseroute

1. Tag : So, Ankunft am Flughafen Kilimanjaro Intl. Airport - Tarangire

Nach den Formalitäten und der Gepäckabholung im Flughafen wartet bereits unser Driver Guide. „Karibu sana“ – Herzlich willkommen! Nun fahren wir zur ersten Unterkunft am Tarangire National Park. Vorbei am Kilimanjaro und Mount Meru, durch Arusha und weitere viele kleine Ortschaften geht es eine ganze Zeit über gut ausgebaute Landstraßen. Nach etwa vier Stunden ist die erste Unterkunft erreicht. Nach dem Check-in kann man sich frisch machen und die wundervolle Aussicht genießen. Der erste Sundowner in der Abendsonne der Afrikanischen Steppe ist immer etwas Besonderes. Ab jetzt heißt es „pole pole!“ – ruhig und langsam!

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2. Tag: Mo, Tarangire National Park

Der Tag im Schatten des Elefanten. Der Tarangire National Park bietet ein wunderschönes, weites Panorama mit offenen Akazienwäldern und großen Grassavannen, durch das sich der Tarangire Fluss schlängelt. Neben Elefantenherden, die teilweise mehr als 300 Tiere umfassen, leben in diesem Park an die 100 Säugetierarten. So zum Beispiel Antilopen, Zebras, Büffel, Paviane und Giraffen. An Großkatzen gibt es hier Löwen und Geparden. Man hat genug Zeit, um die Tiere zu beobachten und muss mit Elefanten rechnen, die den Weg versperren. Am Abend geht es zur Unterkunft zum Abendessen.

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3. Tag: Di, Tangire National Park - Karatu

Der riesige Nationalpark bietet viele Wege. Vielleicht hat man heute mit ein wenig Glück die Möglichkeit die seltenen afrikanischen Wildhunde zu beobachten. Neben Hyänen haben diese wohl das ausgeprägteste und faszinierendste Sozialverhalten unter den Jägern im tansanischen Busch. Die letzten Jahre zeigen, dass der Schutz des Parks Früchte trägt. Nicht nur, dass die Elefantenpopulation stetig wächst, sondern es siedeln sich auch immer mehr Katzen und die besagten Wildhunde an. Ein Zeichen für ein intaktes Gleichgewicht. Nach einem weiteren spannenden Tag geht zum Abendessen in die Unterkunft nah Karatu. Der Transfer dauert ca. eine Stunde.

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4. Tag: Mi, Ausflug nach Mto Wa Mbu

Nach dem Frühstück geht es nach Mto wa Mbu, um den Tag in dem farbenfrohen Städtchen zu verbringen und in das afrikanische Kleinstadtleben einzutauchen. Mto wa Mbu ist so interessant, da es einen Mix aus fast allen in Tansania ansässigen Völkern und Stämmen bildet. Das sind nahezu 120! So etwas findet man auf dem ganzen Kontinent kein zweites Mal. Am Vormittag kann man den Ort mit einem Spaziergang oder per Rad erkunden. Zum Mittagessen möchten wir gerne zu einem privaten traditionellen tansanischen Essen einladen. Dieses findet im Garten von „Mama Mamuya“ oder „Mama Rose“ statt. Es darf, muss aber nicht, mit den Händen gegessen werden.
Für Hobbyköche: Es besteht die Möglichkeit, die Zutaten zum Lunch mit der Köchin auf dem Markt selbst zu kaufen und anschließend das Essen gemeinsam zu kochen. Dies sollte spätestens einen Tag vorher beim Driver Guide angemeldet werden.

ALTERNATIVES EXTRA: Wenn man möchte, können wir im Laufe des Tages eine Schule besuchen. Hier bekommt man einen Einblick wie „normale“ Kinder an einer öffentlichen Schule Ihren Alltag verbringen. Wir möchten darauf hinweisen, dass es ein willkommener Besuch ist. Die Schwiegermutter von Julius (Teilhaber ONA SAFARI) war hier die Schulleiterin. Dennoch bitten wir von Geldspenden abzusehen! Viel hilfreicher sind Mehl oder Schulhefte, die in Absprache mit dem Guide vorher gekauft werden können! Bei der Führung durch den Ort arbeiten wir mit dem „Dorfältestenrat“ zusammen. Weiterer positiver Nebeneffekt: wir sind vollkommen akzeptiert, und man kann in Ruhe das Städtchen erkunden. Anschließend geht es wieder zurück zu unserer Unterkunft nah Karatu. Je nach Tageszeit kommen einem auf dem 30-minütigen Weg einige Massai mit Ihren Rinderherden entgegen.

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5. Tag: Do, Karatu - Lake Manyara

Der Lake Manyara National Park ist mit 330km² verhältnismäßig klein, aber wegen seinem gegensätzlichen Habitat zu den großen Steppenparks sehr lohnenswert. Berühmt sind seine Löwen in den Bäumen, die man mit Glück zu Gesicht bekommt. Der Park beherbergt einen üppigen Regenwald. Hundertschaften von Pavianen faulenzen am Straßenrand. Weiter bietet Lake Manyara eine Wald- und Graslandschaft bis hin zur Sumpflandschaft um den See selbst. Lake Manyara ist ein alkalihaltiger See. Zu bestimmten Jahreszeiten sind hier Schwärme von Flamingos zu beobachten, die die heißen Quellen am See lieben. Eine kurze Wanderung zu diesem Punkt lohnt sich auf jeden Fall, denn dem Wasser wird bei äußerlicher Anwendung auch eine heilende Wirkung nachgesagt. Ansonsten gibt es natürlich Flusspferde, Büffel, Giraffen, Zebras, Antilopen und auch besagte Löwen zu sehen.
Unserer Unterkunft liegt in den Ausläufern des Ngorongoro Hochlands (Fahrtzeit ca. 1 Stunde).

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6. Tag : Fr, Lake Manyara - Serengeti

Es ist soweit! Unsere Route führt auf einer 2-3 stündigen Fahrt in die wohl berühmteste Savanne der Welt. Der Weg führt über den Kraterrand des Ngorongoro Kraters. An den Aussichtspunkten kann man die einzigartige Landschaft des ehemaligen Vulkans genießen, bevor es auf der anderen Seite abwärts in die Serengeti geht. Wenn das Naabi Hill Gate in den National Park passiert ist, wird einem schnell klar, woher die Serengeti ihren Namen hat. Serengeti leitet sich vom Massai Wort „Siringitu“ ab und bedeutet „endloses Land / endlose Ebene“. Nach einer Stärkung taucht man wieder in die unendlichen Weiten ein und wird sicherlich einen Teil der „Big 5“ (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard) zu sehen bekommen. Der Weg zur Unterkunft besteht aus Pirschfahrten und Natur pur.

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7. Tag : Sa, Serengeti

Die zentrale Serengeti in der Mitte der berühmtesten Savanne Afrikas wartet mit einem großen Löwenvorkommen auf. Die Landschaft bietet die bekannten offenen Steppenteile, Unmengen von Akazienbäumen bis hin zu Palmen. Auch zu den Jahreszeiten, wenn die Migration nicht durch diesen Teil der Serengeti zieht, wird man vom Artenreichtum überwältigt. Bereits erwähnte Löwen und Leoparden haben hier ihre festen Reviere und einen „reich gedeckten Tisch“ mit diversen Antilopen, Büffeln und Zebras. Natürlich dürfen hier die Dickhäuter wie Elefanten und Flusspferde nicht fehlen. Je weiter südlich man kommt, desto weiter stößt man in die Jagdgebiete der Geparden vor.

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8. Tag: So, Serengeti

Vorgeschriebene Routen gibt es in der Serengeti nicht. Der Driver Guide wird auf viele versteckte Tiere und Schauspiele aufmerksam machen. Außerdem sind die Fahrer über Funk verbunden, und man wird prompt zu besonderen Entdeckungen in der Nähe gefahren. Die „Big Migration“ mit etwa 1,5 Millionen von Gnus und Zebras gilt berechtigter Weise als eines der großen Wunder der Natur! Das Mittagessen wird i.d.R. in Form einer Lunchbox auf einem der Picknickplätze oder im Auto bei Tierbeobachtungen gegessen.

OPTIONALES HIGHLIGHT SERENGETI: BALLON SAFARI
Es besteht die Möglichkeit, zu einer Ballon Safari. Einweiterer Höhepunkt einer unvergesslichen Reise! Einziger„Haken“: Man muss sehr früh aufstehen, da die Fahrt beiSonnenaufgang startet. Je nach Bedingungen geht dieseetwa eine Stunde, und im Anschluss wird traditionell miteinem Sparkling Wine (Champagner ist in der Serengeti nurschwer zu bekommen) angestoßen, bevor in der Steppeunter freiem Himmel gefrühstückt wird! (bis spätestens 4 Wochen vor Abreise zu buchen)

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9. Tag: Mo, Serengeti - Ngorongoro Krater - Karatu

Aus der Serengeti heraus geht es auf den Kraterrand des Ngorongoro Kraters. Für viele ist es der Safari-Höhepunkt einer Tansaniareise. Auf der Fahrt kann man noch einmal die endlosen Weiten der Serengeti genießen, bis vor einem die Ausläufer des Ngorongoro Hochlandes auftauchen. Für uns eine der spektakulärsten Landschaften, die der Norden Tansanias zu bieten hat.  Vor mehreren Millionen von Jahren erhob sich hier ein Berg, Geologen schätzen ihn höher als den Kilimanjaro. Durch tektonische Bewegungen stürzte der Berg in sich zusammen, um einen weltweit einzigartigen Lebensraum zu schaffen. Das Innere des Kraters, der häufig als 8. Weltwunder genannt wird, umfasst eine Fläche von über 260 km². Man kann sich kaum vorstellen, dass in einem Krater Platz für fast 30.000 Tiere ist. Auf Grund der guten Bedingungen und der beschwerlichen Flucht aus dem Krater gibt es kaum eine Migration. Da der Krater im Verhältnis zu anderen Parks eher klein ist, besteht hier die Chance, einem der etwa 20 hiesigen Spitzmaulnashörner zu begegnen. Nach der Beobachtungsfahrt geht es bergab bei herrlicher Aussicht auf das Riftvalley und dem Lake Manyara weiter zur Unterkunft nach Karatu.

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10. Tag: Di, Karatu - Flughafen Kilimanjaro Intl. Airport - Abreise

Auf der etwa 3-stündigen Fahrt auf sehr gut ausgebauten Straßen durchquert man diverse kleine Ortschaften und sieht überall quirliges Treiben, bevor man den internationalen Flughafen Kilimanjaro Flughafen erreicht. Kwaheri! – Auf Wiedersehen!

OPTIONALE MÖGLICHKEIT:
„FLY OUT“ an Tag 9 oder Tag 10 (nach der Pirschfahrt im Ngorongoro Krater bzw. an Tag 10 nach dem Frühstück.) Bitte sprechen Sie uns an.

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