Madagaskar Rundreise

Madagaskar kompakt

Eine Madagaskar Rundreise bedeudet die Entdeckung des Unbekannten! Fauna und Flora, deren Arten zu rund 80 Prozent endemisch, nur in Madagaskar heimisch sind. Allen voran die Lemuren und Reptilien, die urigen Baobab-Bäume, Pachy­podien und Dornengewächse. Auf Madagaskar, der viertgrößten Insel der Erde, einem „Mini-Kontinent“, werden wir auf der Rundreise faszinierende Landschaften und unterschied­liche Klimazonen erleben. Die Besiedlungsgeschichte seiner Bewohner ist ebenso spannend und vielseitig. Ihr Traditionsschatz, und besonders ihre Liebens­­würdigkeit machen die Rundreise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Im Gegensatz zu der 25-tägigen Rundreise müssen Sie auf die Tage an der Küste und  auf der Insel Sante Marie verzichten, alle andern Höhepunkte bleiben jedoch erhalten.

Unsere Highlights:

  • Reisterrassen im Hochland
  • Regenwald  bei Ranomafana
  • Wandern im Isalo-Massiv
  • Rufe der Indri-Indri
  • Endemische Tierwelt
  • Begegnung mit den Lemuren
  • Einsamer Strand in Anakao

Reiseverlauf (Kurzübersicht)

1. TagFlug Deutschland - Antananarivo
2. TagAnkunft in Antananarivo
3. TagAntananarivo - Antsirabe
4. TagAntsirabe - Ranomafana
5. TagRanomafana Nationalpark
6. TagRanomafana - Ambalavao
7. TagAmbalavao - Ranohira
8. TagWanderung im Isalo-Massiv
9. TagRanohira - Toliara
10. TagToliara - Anakao
11. TagAnakao
12. TagFlug Toliara - Antananarivo
13. TagAntananarivo - Andasibe
14. TagAndasibe Nationalpark
15. TagAndasibe - Akanin’ny nofy
16. TagAkanin’ny nofy
17. TagAkanin’ny nofy - Antananarivo
18. TagFlug Antananarivo - Frankfurt
19. TagAnkunft in Frankfurt

Reiseroute

1. Tag: Flug Deutschland - Antananarivo

Die Reise beginnt in der Regel am Abend mit dem Ethiopian Airlines Flug über Addis Abeba nach Madagaskar.

2. Tag: Ankunft in Antananarivo

Am frühen Nachmittag erreichen wir die Hauptstadt Antananarivo und checken in unser Hotel ein. Wenn noch Zeit ist, starten wir mit einer ersten Erkundung der Stadt auf knapp 1300 m Höhe. Wir unternehmen einen Rundgang durch die Metropole, die auf 12 Granithügeln erbaut wurde, wobei wir dem Palast der früheren Merina-Könige und anderen Sehenswürdigkeiten einen Besuch abstatten.

3. Tag: Antananarivo - Antsirabe

Auf guter Straße fahren wir nach Antsirabe, wobei wir die ersten Eindrücke von der abwechslungsreichen, fruchtbaren Landschaft des Haute Plateaus und seiner Bevölkerung gewinnen.  Unterwegs gibt es immer wieder Gelegenheit bei den Handwerksbetrieben anzuhalten, Fotostopps einzulegen oder ein Stück zu Fuß zu gehen.  Den Abend lassen Sie am besten in einem netten Lokal ausklingen. (180 km)

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4. Tag: Antsirabe - Ranomafana

Heute erkunden wir am Vormittag Antsirabe, „die Stadt des Wassers“ und ihre Umgebung. Überall in Madagaskar begegnen wir den Zebu Rindern, in Antsirabe schauen wir uns an, wie die Hörner der Tiere zu Kunstwerken verarbeitet werden. Auf der Fahrt nach Süden machen wir einen Stopp in dem kleinen Städtchen Ambositra, das für seine Holzschitzarbeiten berühmt geworden ist. Wir erreichen den Nationalpark von Ranomafana  über eine Nebenstraße am Abend. (240 km)

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5. Tag: Ranomafana Nationalpark

Das weltberühmte Reservat Ranomafana ist Heimat von 12 Lemurenarten, vieler Vögel und Reptilien. In dem Nationalpark begleitet uns ein lokaler Führer auf einer mehrstündigen Wanderung. Mit seiner guten Ortskenntnis, sowie guten Augen und Ohren werden wir Tiere entdecken, die wir alleine wahrscheinlich nicht gesehen hätten. Lemuren, Chamäleons und mit Glück sogar den lange Zeit für ausgestorben geglaubten goldenen Bambuslemur.

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6. Tag: Ranomafana - Ambalavao

Zurück im Hochland erreichen wir über die Nationalstraße 7 die zweitgrößte Stadt des Landes Fianarantsoa, die sich über 3 Ebenen erstreckt. Von der Oberstadt hat man einen tollen Blick auf die Region. Bei einer City Tour besuchen wir den lokalen Markt und haben Zeit zum Bummeln. Anschließend setzen wir die Reise nach Süden fort und übernachten in dem Städtchen Ambalavao. (120 km)

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7. Tag: Ambalavao - Ranohira

Eine weite Strecke liegt vor uns, aber wir haben in Amabalvao noch Gelegenheit die traditionelle Herstellung von Papier (Antaimoro-Papier) kennenzulernen und wen Sie möchten, ein in der Nähe liegendes Weingut zu besuchen und einen Schluck zu probieren. Etwas außerhalb des Ortes erwartet uns ein Naturreservat der besonderen Art: Inmitten von wuchtigen Granitbrocken leben in den Waldflecken etliche Familien der Katta-Lemuren, zu erkennen an dem schwarz weiß geringelten Schwanz. Die Weiterfahrt führt uns ins Gebiet der Bara und zu unserem Tagesziel Ranohira am Isalo Nationalpark. (240 km)

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8. Tag: Wanderung im Isalo-Massiv

Der heutige Tag ist für eine mehrstündige Wanderung im zweitältesten Nationalpark des Landes vorgesehen. Die Tour durch stellen­weise etwas schwieriges Gelände wird durch das Erleben einer bizarr-unwirklichen Gebirgs­land­schaft belohnt. In dem seit vielen Millionen Jahren durch Erosion verändertem Sand­stein­massiv haben endemische Pflanzen und Tiere ihre Nische gefunden. Gelegenheit zur Erfrischung und zum Baden haben wir an einem idyllischen Natur­becken.

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9. Tag: Ranohira - Toliara

Durch Savannen- und karges Ackerbauland bringt uns der Van zur Südwestküste. Die Fahrt führt uns durch Orte, die erst vor wenigen Jahren durch Saphirfunde entstanden sind. Wir bestaunen urige Baobab-Bäume und bewundern die Grabstätten der Mahafaly, die ihr einfaches Leben mit Maniok- und Obstanbau, Holzkohlenproduktion und Weben von Wollteppichen bestreiten. Es wird zunehmend heißer, wir dringen in den trockenen Südwesten Madagaskars vor und erreichen die Hafenstadt Tulear (Toliara). Am Nachmittag besteht Gelegenheit zu Einkäufen und Besichtigungen in der ausgesprochen lässig wirkenden Stadt an der Meerenge von Mosambik. (240 km)

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10. Tag: Toliara - Anakao

Vom Anleger in Toliara aus nehmen wir ein Boot, das uns weiter südlich an den abgelegenen Strand von Anakao bringen wird. Die Fahrt dauert bei ruhiger See ca. eine Stunde. Um auf den Landweg dorthin zu gelangen, müssten wir einen Umweg von über 200 km in Kauf nehmen. In Anakao dürfen wir uns auf Erholung freuen. (40 km)

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11. Tag: Anakao

Endlich haben wir genug Zeit zum Entspannen: Baden, Schnorcheln, Wandern, Faulenzen – der relativ einsam gelegene Strand ist dafür perfekt geeignet. Bitte besprechen Sie mit Ihrer Reiseleitung mögliche Ausflüge. Wir empfehlen einen halben Tag mit der Pirogge auf die gegenüber liegende Vogelinsel Nosy Ve überzusetzen und/oder einen Nachmittag lang einen Ausflug zu den Mangrovenwäldern mit dem Auto zu machen. Außerdem könnten Sie einen Ausflug in den Tsimanam­petsotsa Nationalpark unternehmen.

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12. Tag: Flug Toliara - Antananarivo

Ausschlafen, wir fahren gegen Mittag zurück nach Tulear und fliegen dann am Abend zurück nach Tana. Jedoch kann es auch vorkommen, dass die Air Madagascar den Flug ändert und wir morgens fliegen müssen. Unser Tourbus wartet am Flughafen von Ivato und bringt uns zum Hotel in der Innenstadt.

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13. Tag: Antananarivo - Andasibe

Etwa einen halben Tag lang fahren wir in östliche Richtung und erreichen nach mehreren Stopps unsere Unterkunft beim Dorf Andasibe, dicht am Nationalpark Perinet. (150 km)

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14. Tag: Andasibe Nationalpark

Am Vormittag erkunden wir den Park im Regenwald mit einem einheimischen Guide. Dabei sind die Indri Indri, die größten noch lebenden Lemuren, die Hauptattraktion. Sie werden bis zu 70 cm groß und haben einen Stummelschwanz. Atemberaubend sind die Schreie, wie Sirenengeheul. Ein Höhepunkt der Naturerlebnisse in Madagaskar.

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15. Tag: Andasibe - Akanin’ny nofy

Auf zum Teil unbefestigten Straßen und Schotterpisten fahren wir mehrere Stunden ins Tiefland und werden üppige Tropenvegetation und wärmere Temperaturen erfah­ren. Vom Dorf Manambato aus bringt uns ein Boot über mehrere Seen und auf dem Pangala­nes-Kanal in ca. 2 Stunden nach Akanin’ ny nofy, ins „Nest der Träume“. Hier weitet sich die einst bedeutendste Wasserstraße in Madagaskar zu einem großen See mit hellen, feinen Sandstränden. (150 + 40 km)

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16. Tag: Akanin’ny nofy

Am Pangalanes-Kanal, in der Nähe des Indischen Ozeans genießen wir die Abgeschiedenheit inmitten einer unglaublich betörenden Natur. Es bieten sich viele Möglichkeiten um den Tag zu verbringen. Sie können die Gelegenheit nutzen und den wunderschönen Privatpark La Palmeraie besuchen, in dem auf ca. 50 ha verschiedene Lemurenarten leben und wilde Orchideen und anderen seltenen Pflanzen wachsen. Am Abend lohnt sich ein Spaziergang in ein nahe gelegenes Fischerdorf. Zwischendurch lädt das weiche Süßwasser des Sees zum Baden ein; im Indischen Ozean, der in der Nähe an die Küste braust, ist Schwimmen oder ein Wellenbad wegen der wilden Brandung nicht ratsam.

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17. Tag: Akanin’ny nofy - Antananarivo

Mit dem Boot geht es zurück nach Manambato und dann zurück in die Hauptstadt. Wenn noch Zeit ist, setzen wir unsere Besichtigung in Tana fort.

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18. Tag: Flug Antananarivo - Frankfurt

Nach einem späten Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen und wir treten die Heimreise an.

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19. Tag: Ankunft in Frankfurt

Deutschland erreichen wir heute mit einem Koffer voller Erlebnisse.

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